Author Archives: Jürgen H. Stäudtner
Persönlich Haftung wie bei Cridon hätte die Rezession verhindern können
Der Eigentümer von Trigema, Wolfgang Grupp, will künftig persönlich haften und löst seine GmbH auf. Damit steht er für Vertrauen. Wie wir, denn Jürgen Stäudtner übt einen freien Beruf aus. Für Vertrauen, unserer Kunden und unserer Mitarbeiter in uns.
In der Frankfurter Neuen Presse erschien am 18. November 2010 ein Artikel über Trigema. Dessen Gesellschafter Grupp will persönlich für sein Unternehmen haften und eingetragener Kaufmann werden (e.K.):
Der Chef des Textilunternehmens Trigema, Wolfgang Grupp, will sein Unternehmen zum 1. Januar 2011 gesellschaftsrechtlich umwandeln und wird künftig persönlich dafür haften. In einer schriftlichen Mitteilung begründet Grupp seinen Schritt: «Nur die persönliche Haftung der Entscheidungsträger hätte nach dem New Economy Aufschwung das anschließende Desaster verhindern können.» Er ruft andere Wirtschaftsverantwortliche auf, seinem Beispiel zu folgen.
Wie ich. Seit 1999.
Customer Experience Design mit der Service-Spirale
Customer LifeCycle Management betrachtet die Beziehung zwischen Unternehmen und Kunden. Die Darstellung des Customer LifeCycles als Kreis hat Schwächen, denn typischerweise werden vier bis sieben Phasen definiert, bei denen einmal der Vertrieb Element des Kreises ist, das andere Male Kündigungen bei jedem Durchlauf des Kreises bearbeitet werden. Alternative Darstellungen des Kreises als Linie werden aber Verträgen nicht gerecht, die sich selbst verlängern, oder die aktiv immer wieder verlängert werden müssen.
Cridon nimmt die Bereitschaft zur Weiterempfehlung von Menschen als Kriterium auf und macht so aus dem Kreis eine Spirale.
Die Darstellung
Im Zentrum der Spirale steht das Unternehmen. Es versucht Menschen, anzuziehen und für eigene Produkte oder Services zu begeistern und zum Kauf zu bewegen. Im typischen Kaufprozess durchläuft ein Mensch die Phasen Information, ggf. Beratung, den Kauf und die Abwicklung des Kaufes (Aktivierung) bis er sich als Kunde fühlt.
Das Dilema der Innovation in der Telekommunikation – 2. Teil
Fortsetzung des Artikels von Jürgen H. Stäudtner und Andreas Petz von 2006: “Das Dilemma der Innovation am Beispiel der Telekommunikation“.
Dieser Artikel unterstreicht: unsere Thesen von 2006 sind bestätigt, und Telekommunikationsunternehmen müssen noch schneller werden und den Vorteil des Kunden in den Mittelpunkt stellen. Schnelligkeit ist erforderlich, weil sich im Stammgeschäft Ansatzpunkte für weitere Innovationen ergeben. Wenn Wettbewerber diese zum Vorteil des Kunden aufgreifen können sich Marktsituationen ergeben, die schwer aufzuholen sein werden.
Das Warten hat ein Ende: Die Sieger des Smart Service Award
Die “Voice Days plus” fanden am 12. und am 13. Oktober in Nürnberg statt. Rund um das Thema Kunden-Interaktion fanden eine Reihe von Vorträgen Beachtung und auch der Smart Service Award 2010 wurde verliehen! Jürgen Stäudtner referiert und beteiligte sich am Smart Service Award!
Jürgen Stäudtner referierte in dem Workshop 3 zu dem Thema “‘Voice of the customer’ als Innovationsmotor in der Prozessoptimierung” und erhielt regen Zuspruch zu seinen Thesen. Er sprach darüber, was erfolgreiche Innovationen ausmacht und welche Rolle die Optimierung von Geschäftsprozessen dabei spielen kann. Darauf aufbauend hat er betont, wie wichtig es ist, den Kundennutzen dabei zu beachten, und welche Möglichkeiten dafür zur Verfügung hat. Seinen Vortrag können Sie hier herunterladen.


