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»Hier finden Sie Artikel und Kommentare oder Neues des Cridon-Teams zu Themen rund um Innovation und Kreativität, aber auch Zitate oder Bilder, die uns inspirieren oder anregen! Wir freuen uns über zahlreiche Leser, und noch mehr über Feedback oder Input! Unseren Blog kann man auch abonnieren.«

Wie Usability Tests rocken – die ultimative Anleitung

An was denken Sie, wenn Sie Usability hören? Benutzerfreundlichkeit möglicherweise, und an das Internet. Aber Usability bedeutet auch Verwendbarkeit und Benutzbarkeit und adressiert somit ein wesentliches Kriterium für den Erfolg von Innovationen. Richtig gemachte Usability Tests deshalb ein heißer Tipp – nicht nur im Internet.

Usability Tests sind ein weltweiter Erfolg.

Usability Tests haben sich in den letzten 10 Jahren rasant auf der ganzen Welt verbreitet. Verlockend einfache Testmöglichkeiten im Internet versprachen die schnelle Optimierung – mit A/B Tests, Five Seconds Tests oder First Click Tests lassen sich mit geringem Aufwand verschiedene Varianten vergleichen. Das steigert die Zeit die Nutzer auf einer Seite verbringen, die Konversion hin zum Click und auch die Wahrscheinlichkeit des Kaufs.
Mit den Tests hat sich Usability Design verbreitet. In umfangreichen Studien werden alle Elemente einer Webseite, besonders der Kaufprozess, darauf ausgelegt, dass der Nutzer bekommt, was er sucht, und vor allem, dass er macht was er soll.

Aber zu oft folgen Produktmanager und Designer Ihrem Gefühl, gerade beim Usability Testing. Es scheint offenkundig, dass die Alternative, die häufiger gewählt wird die bessere ist.

Usability-test

Langsam aber sicher schlägt das Pendel in die andere Richtung aus. Unternehmen erkennen, dass auch Usabliity Tests dann die besten Aussagen bringen, wenn sie gut geplant und ausgeführt werden. Design, Plan und Methode der Tests werden wieder wichtiger. (mehr …)

Sechs Wege wie Netzwerke Experten schlagen

Warum “die Crowd“ besser Darts spielt als Experten!

Eine große Zahl Menschen hat ein besseres Urteilsvermögen als einzelne Experten. Die „Weisheit der Vielen“ ist wissenschaftlich bestätigt. Die Chancen für Firmen im deutschsprachigen Raum sind groß – wie die Praxis zeigt.

Viele Unternehmen scheuen kaum einen Aufwand, um eine richtige Entscheidung zu treffen. Aber die Wenigsten beschäftigen sich mit der Frage, wie man gute Entscheidungen trifft –althergebrachte Mechanismen werden bemüht: Im Zweifel entscheidet der Vorgesetzte.

Der Journalist James Surowiecki hat 2004 mit seinem Buch “Wisdom of the Crowd“ nicht nur einen Bestseller gelandet, sondern den Blick der Öffentlichkeit erstmals auf die Fähigkeiten der Crowd gelenkt. Er beschreibt, dass Gruppenentscheidungen besser sein können als Entscheidungen einzelner.

2006 hat der Wired Journalist Jeff Howe das Thema aufgegriffen und den Terminus Crowdsourcing geprägt – den „Einkauf von einer Menschenmenge“.
Der Wissenschaftler Philip Tetlock belegt, dass man mit der Crowd nicht nur einkaufen kann, sondern viele Menschen bessere Vorhersagen treffen, als Einzelne von uns. In seinem New York Times Bestseller „Superforecasting“ aus 2015 zeigt er, was diejenigen, die wirklich verlässliche Prognosen und damit gute Entscheidungsgrundlagen abgeben alles tun, um Superforceaster zu sein. Trotz langjähriger Erfahrung misstrauen diese Personen Ihrem Bauchgefühl, sondern recherchieren gründlich und passen bei Neuigkeiten ihre Aussage kontinuierlich in kleinen Schritten an. Die wenigsten Experten gehen so vor, weswegen Philip Tetlock schreibt:

„Der durchschnittliche Experte ist ungefähr so präzise wie ein Darts spielender Schimpanse.“

Crowd-Darts-Schimpansen

Bild: Katia Fouqet, Jacqueline Stevens, New York Times, 23. Juni 2012

und:

Einige hundert gewöhnliche Menschen und ein wenig Mathematik können mit Millionenaufwand unterstützte, professionelle Analysten schlagen.“

Seit einigen Jahren beraten wir unsere Kunden dabei, die Crowd für sich zu nutzen. Denn Jedes Unternehmen hat ein Netzwerk aus gewöhnlichen Menschen: Kunden, Mitarbeitern, oder Partnern – es hat eine Crowd! (mehr …)

Guten Tag – Ihr Wirtschaftskreativer!

Mein Name ist Jürgen Stäudtner, und ab heute bin ich der Wirtschaftskreative.
Der Wirtschaftskreative Jürgen Stäudtner

Ich verbinde wirtschaftliche und technische Methoden mit kreativen Ansätzen. Ein technisches und ein wirtschaftliches Studium und langjährige berufliche Erfahrung kombiniere ich nun nicht mehr im Verborgenen mit meiner künstlerischen Tätigkeit. Vor fast zehn Jahren habe ich mein drittes, das Kunststudium abgeschlossen und seitdem auch als Künstler gearbeitet. Beide Aspekte prägen mich heute.

Es ist Ihnen nicht verborgen geblieben, dass ich dadurch öfters zu Ansichten und Einsichten komme, die ungewöhnlich sind und große Wettbewerbsvorteile eröffnen können.

Diese Erkenntnisse stelle ich Ihnen persönlich zur Verfügung. In Keynotes, Seminaren und Workshops.

Um das zu reflektieren haben wir diese Webseite angepasst. Eine klarere Homepage und einfachere Menüs, zusätzliche Orientierungshilfen und prägnantere Texte sind entstanden.

Auch haben wir analysiert, was Ihnen gut an unserem Angebot gefällt. Wir haben sechs Kernbereiche daraus abgeleitet, die Struktur und Orientierung bei unseren Forschungsschwerpunkten und Artikeln geben. Und wir haben unseren Downloadbereich erneuert – Drei neue Leitfäden, Checklisten und Studien stehen ihnen nun übersichtlicher zur Verfügung: einmal registrieren, immer interessante PDFs laden.

Viel Spaß bei der Lektüre, und auf gute Zusammenarbeit!

» Tomorrow belongs to those who can hear it coming «

David Bowie

» Tomorrow belongs to those who can hear it coming «

David Bowie’s sudden death took us by surprise, but he heard it coming. An occasion to look on how he saw the future. He started as early as 1971 to comment on it with his song changes, recommending to “turn and face the strange”:


Changes, 1971

David Bowie has probably been one of the best sources in order to understand whom the future belongs to. He changed often and mostly with success, not only his dresses, but also his music to adapt to trends he heard early.

Others believed that „the future belongs to those who prepare for it today“, Malcolm X, or „to those who believe in the beauty of their dreams“, Eleanor Roosevelt. Some are even convinced they know whom it belongs to: „the present is theirs; the future, for which I have really worked, is mine.“, Nikola Tesla, or „a lot of people think the future belongs to China“, Jon Meacham.

„The future starts today, not tomorrow“, Pope John Paul II, and it is wise to consider this, because even if you „try to prevent it“, Ray Bradbury, „a person often meets his destiny on the road he took to avoid it“, Jean de La Fontaine.

It looks like most of us „don’t know what is going to happen tomorrow“, Eminem, except if you are a „superforecaster“ as Philip Tetlock and Dan Gardner put it.

„I don’t know where I’m going from here, but I promise it won’t be boring”, David Bowie

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Mehr zum Thema im Buch von Jürgen Stäudtner:

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Das Geheimnis, das Milliarden F&E Investitionen spart

Das Geheimnis, das Milliarden F&E Invesitionen spart!
Viel hilft nicht immer viel.

Ein hohes Forschungs- und Entwicklungsbudget führt nicht zwangsläufig zu viel Innovation. Es kommt darauf an, für was man Geld ausgibt.

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Manipulierte Software hält VW im Moment täglich in den Medien. Und meist kommt Volkswagen nicht gut weg: „Lügende Maschinen“, die Schummelei bei Umweltbelastung und Verbrauch, zerstrittene Eigentümer und vorbelastete Manager sind nur einige der Vorwürfe.

Eine Meldung aber lies die Leserschaft kalt. Im November 2015 kündigte Matthias Müller an, auf Sicht fahren zu wollen: „Wir werden alle Investitionen und Ausgaben strengstens priorisieren“. Kaum einer scheint sich daran zu stören, denn schließlich musste gespart werden.

Volkswagen fährt auf Sicht, Tesla auf der Überholspur

Volksswagen ist seit Beginn der Studie „Innovation 1000“ unter den 20 Unternehmen, die weltweit am meisten in Forschung und Entwicklung investieren. Das vierte Jahr in Folge ist Volkswagen sogar die spendabelste Firma. Die Studie wird seit 2005 von der Unternehmensberatung von PWC, die früher mal Booz Allen Hamilton hieß, als Umfrage unter den 1.000 größten Firmen der Welt durchgeführt.

Eigentlich ist es für einen Produzenten rollender Untersätze typisch, viel Geld in Forschung und Entwicklung zu investieren, denn auch Toyota, GM, Daimler, Ford und Honda sind regelmäßig auf vorderen Rängen dieser Liste vertreten. Problematisch ist dies, weil man die Automobilbranche nicht in gleichem Maße als innovativ wahrnimmt. Von den klassischen Autobauern schafft es nur Toyota immer wieder mit grundlegenden Neuerungen auf sich aufmerksam zu machen.

Google selbstfahrendes Auto

Foto resized: Michael Shick, Creative Commons

Tesla hingegen ist der Aufsteiger der letzten Jahre: Große Wirkung bei vergleichsweise überschaubaren Investitionen. Aber Tesla könnte man auch als Softwarefirma wahrnehmen, denn immer mehr Neuerungen der Flüstersportler basieren auf Software. Softwareriesen sind immer noch auf der Überholspur: Apple, Google, Amazon und Konsorten sind nicht nur innovativ, sondern sie geben dafür sogar weniger Geld aus, als traditionelle Firmen.

(mehr …)

» Man braucht zwei Jahre, um sprechen zu lernen, fünfzig, um schweigen zu lernen. «

Ernest Hemingway

Worte können Freude bereiten, sie können motivieren, zusammenschweißen oder die Welt erklären. Eine gute Unterhaltung bindet Menschen aneinander. Hemingways Zitat legt nahe, dass Schweigen ein Zeichen von Reife ist. Nicht immer ist das so, es gibt schweigsame Menschen, denen es schwer fällt zu sprechen. Dieser Artikel ist für alle anderen gedacht.

Jeder kennt die Situation: ein falsches Wort zum unpassenden Zeitpunkt irritiert. Schnell Dahingesagtes kann den Ruf beschädigen. Meistens ist die Grenze zur Schlagfertigkeit schmal. Wenn sich diese Versehen nicht häufen sind keine bleibenden Schäden zu erwarten. Furcht etwas Falsches zu sagen sollte kein Grund sein zu schweigen.

Es gibt viele berufliche Situationen in denen es besser ist, zu schweigen.

Wer redet hört schlechter zu. Das liegt daran, dass unsere aktive mentale Kapazität klein ist. Besonders wenn wir nicht einfach losplaudern, sondern überlegt sprechen, wenn ein optischer Reiz uns ablenkt, oder wenn wir anderweitig beschäftigt sind, sind wir mit Reden vollauf beschäftigt. Die meisten guten und effektiven Entscheider hören gut zu und fragen im Anschluss knapp aber präzise nach.

Vielredner denken oft, dass sie Sicherheit zeigen. Gerade im Gespräch mit Untergebenen lässt sich dieses Verhalten beobachten. Es ist genau anders herum. Wer sich sicher ist muss nicht viele Worte machen. Effektive Kommunikation zeichnet sich auch dadurch aus, dass man seine Botschaft in kurzer Zeit übermitteln kann. Schweigen beide Gesprächspartner zeigt der Sicherheit, der das Schweigen aushält.

Die größte Wirkung erzielen die Menschen, die zum richtigen Zeitpunkt überlegt sprechen. Dies kann durchaus auch mit voluminöser Stimme erfolgen um andere zu übertönen. Wer seltener spricht suggeriert damit, dass er überlegter spricht – man hört ihm besser zu.

Reden ist Silber, Schweigen ist Gold.

Mehr zum Thema im Buch von Jürgen Stäudtner:

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Ideenmanagement der nächsten Generation: Ein neues [Paradigma]

Unternehmen müssen mehr Kreativität der eigenen Mitarbeiter erschließen anstatt nur Arbeitskraft zu nutzen: Für Verbesserungsvorschläge und für Innovation.

Ideenmanagement = KVP.

Auf diese einfache Formel lässt sich das Verständnis von Ideenmanagement in den meisten deutschen Unternehmen bringen. Aber Ideenmanagement muss künftig die gesamte Kreativität von Mitarbeitern, Kunden, Partnern und Lieferanten erschließen und nutzen.

Das neue Paradigma des Ideenmanagement heißt: Den kontinuierlichen Verbesserungsprozess erhalten und mit neuen Methoden zu kombinieren um Unternehmensziele erfüllen zu können.

Lesen sie dazu diesen Artikel oder unser e-Book PDF

Ideenmanagement der nächsten Generation

Paradigmenwechsel: Von Arbeitskraft zu Kreativität

Seit der industriellen Revolution nutzen wir die Arbeitskraft der Menschen. Wenige Personen definieren die Strategie eines Unternehmens oder haben die Zügel bei Finanzen in der Hand. Das Heer der Mitarbeitenden wird nicht für das Denken bezahlt, sondern ist für das Handeln zuständig. Und Handlungen sind reglementiert: Arbeitsanweisungen und Vorschriften engen den Spielraum der Menschen ein damit alles möglichst effizient und gleichbleibend wird. Autos müssen in immer der gleichen Art montiert werden, Gesetze müssen beachtet und Kunden sollen nicht durch verschiedenen Aussagen verwirrt werden.

Der Mensch agiert als Maschine.

Mensch-MaschineNicht Sascha Lobo sondern das erste Wiener Heimorgel Orchester kam als erster darauf, sich auch so zu nennen.

Computer und Roboter sind Maschinen. Durch den technischen Fortschritt werden sie immer besser und da sie Ihre Leistungskraft immer noch alle ein bis zwei Jahren verdoppeln (Moorsches Gesetz) werden die dramatischen Fortschritte deutlicher. Roboter übernehmen automatisierbare Aufgaben von Menschen. Die Digitalisierung erhöht die Arbeitskraft von Robotern, so dass sie Menschen vielfach schon heute überlegen sind.

Der Mensch ist keine Maschine: Bis Roboter kognitive Aufgaben so gut übernehmen können wie Menschen wird es noch lange dauern. Künftiger müssen Menschen sich andere Betätigungsfelder suchen, um Robotern überlegen zu sein. Sie müssen kreativer und innovativer werden. Die kontinuierliche Veränderung prägt Unternehmen schon heute. Ideen von Mitarbeitenden, der Kunden oder der Partner helfen Firmen Abläufe zu optimieren und Kosten zu sparen. Ähnlich Abläufe lassen sich nutzen, um neue Produkte zu entwickeln oder mit Partnern zu kommunizieren. Arbeitgeber profitieren von der Kreativität der Arbeitenden.

Menschen werden zur Quelle für Ideen statt nur ihre Arbeitskraft einzusetzen.

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Entschuldigung! Unsere Seite ist in Arbeit

Sehr geehrte Damen und Herren.

Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten in den letzten 10 Tagen.
Unsere Seite war nicht erreichbar, und wenn doch, dann funktionierte sie nicht.

Wir helfen unseren Kunden dabei, Produkte und Services zu entwicklen und getestet zu starten. Selbst waren wir dazu nicht in der Lage, weil wir unsere eigenen Prinzipien nicht beachtet haben.

energiewende

So schnell wie möglich werden wir die letzten Unannehmlichkeiten beseitigen und einführen, was geplant war:

  • ein Downloadbereich für registrierte Leser unsres Newsletters
  • Version 2.1 unserer Studie für Software zu Ideen nud Innovation
  • die Überarbeitung aller unserer e-Books

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Vielen Dank!

Next Economy Open #NEO15: Netzszene trifft auf klassische Wirtschaft

Im November geht es rund: In Bonn findet die erste Next Economy Open statt. Die Konferenz bringt „Digitale“ und „Analoge“ zusammen und bietet an, in einem offenen Format lösungsorientiert über Herausforderungen und Chancen der vernetzten Wirtschaft zu sprechen.

Das Programm spiegelt dies wieder:

  • Barcamp-Sessions im ersten Teil folgen der Vorliebe der „Digitalen“ und
  • Call for Papers-Sessions im klassischen Format kommen „Analogen“ entgegen
  • “Next Challenger”: Ideenwettbewerb für die vernetzte Wirtschaft (Anbieter und Anwender)

Kennenlernen und Dialog statt Republica-Konfrontation. Jeder kann kommen und mitmachen. Die Next Economy Open führt die #Käsekuchen-Runden zur Netzökonomie fort, über die wir schon des Öfteren berichten. Damit setzen wir das Fundament, um den “Next Economy Dialog” als nachhaltiges Format zu etablieren: Ständiges Forum für Treffen, Expertendiskussionen, Studien, Gesprächsformate, Weiterentwicklung der Workshop-Ergebnisse, Themen-Setting, programmatische Vor- und Nachbereitung der Next Economy Open.

Denken und Handeln statt BlaBla:

  • Abwärtskompatibel mit Industrie 4.0 und der digitalen Agenda der Bundesregierung aber zehn Schritte voraus
  • Gesunder Menschenverstand statt klassischer Wirtschaftslehre
  • Problemlösung mit praktischem Bums (Impact in Denglisch)

Wer kommt?

Netzszene trifft auf klassische Wirtschaft: Marketiers, Innovations- und Produktmanager treffen Netznerds, Blogger und Berater. Mittelständler und Großunternehmen diskutieren mit Freien, Selbständigen und digitalen Lebenskünstlern.

Am 9. und 10. November 2015 in Bonn.

Tickets gibt es auf Xing oder bei uns.

Die Konferenz ist auf 200 Teilnehmer limitiert. Bisland verlangen wir 50 Euro-Schnäppchenpreis. Also, schnell zugreifen!

Programm

Das Event wird laufend detailliert und jeder ist eingeladen mitzumachen, und dazu die Facebook-Seite oder die Webseite zu besuchen.
In diesem Jahr konzentriert sich das Event auf vier Schwerpunkt-Themen:

  • Kundendialog
  • New Work
  • Digitales Unternehmen/Digitale Organisation
  • Growth Hacking

Die Auswahl erfolgt über Themen-Kuratoren.
Bislang gibt es unter anderem folgende Session-Vorschläge

  • Keynote von Thomas Sattelberger (Publizist, Politik-­Berater und ehemaliger Top-­Manager): „UNternehmensbürger, digitale APO und Offline-Rebellen“: Zusammen für Pluralismus und Transformationsfähigkeit von Organisationen“
  • Stefan Pfeiffer, IBM: „Arbeiten in der Mulitkanal-­ und AlwaysOn-­Welt: Brauchen wir einen neuen Verhaltenskodex?“
  • Heiko Fischer, Resourceful Humans: „Demokratie im Unternehmen braucht Überzeugungstäter“
  • Ansgar Baums, HP Deutschland GmbH, Government Relations, Head of Berlin Office: „Auf dem Weg in die digitsale Plattform-Ökonomie“
  • Prof. Lutz Becker, Studiendekan der Fresenius-­Hochschule in Köln, wird mit seinen Studenten ein Positionspapier zur NEO15 erstellen, einen Workshop moderieren sowie die Ergebnisse abschließend zusammenfassen
  • Marco Petracca, Geschäftsführer von cuecon: „Früher war’s nicht besser, nur anders! Was der B2B-Mittelstand zur digitalen Transformation beitragen könnte, wenn er denn wollte“
  • Benjamin O ́Daniel, Redakteur und Online-­Marketing-­Manager: „Das Potenzial von Blogger-Relations“
  • Patrick Breitenbach, Soziopod: „Sehe, Hören, Fühlen -­ Markenführung im digitalen
    Zeitalter“
  • Jürgen Stäudtner, Berater bei cridon und Autor: „Alle Schwerpunkt-Themen vereint: Wie digitale Champions durch ein neues Verständnis von Menschen Wachstum generieren“

Klasse Ideen, die auf der #NEO15 präsentiert werden.

Wo

Das LVR LandesMuseum Bonn in der Colmantstr. 14-16, 53115 Bonn, bietet einen modernen Konferenzraum und kleinere Session-Räume:

Landesmuseum

Sponsoring

Die Konferenz wird unterstützt von Sponsoren. Eine ganze Reihe großer Namen ist bereits an Bord:

Partner Line-Up

Aber es gibt noch Luft für mehr Pakete für Initiator, Kooperation oder Unterstützer wenden sich bitte an uns.

Ein Sponsoren-Partner erhält umfangreiche Werbe- und Präsentationsflächen. Außerdem profitiert er von Zusatzleistungen wie  aktiver Pressearbeit, Experten-Roundtables, einem In-House Social Media-Seminar mit Gunnar Sohn, einer Blogparade und vielem mehr!

Wer organisiert?

Das NetzÖkonomie Campus ist als Live-Streaming Fernsehen zu Themen der Netz-Ökonomie im letzen Winter begonnen. Mittlerweile wurden sieben Events absolviert, bei denen es neben #Käsekuchen auch viele interessante und turbulente Dikussionen unter den Hashtags #nöcbn, #nöccn und #nöchd gab.

Die Seite der Veranstaltung bei Facebook hat in kurzer Zeit bereits eine Menge Liebhaber gewonnen, und die Internet-Seite berichtet über jedes Event. Der Zuspruch hat uns motiviert weiter zu machen!