D3 Service- und Innovationsmethode

Die D3 Methode für Innovation zielt darauf ab, Unternehmen praktisch zu mehr Innovation zu verhelfen. Dazu werden die Aspekte Services, Kundennutzen, interdisziplinäres und iteratives Vorgehen, klare Strukturen sowie End-to-End Geschäftsprozesse zu einer Methode zusammengefügt. So stellen wir bei der Entwicklung von Produkten oder Services sicher, dass wichtige Fragestellungen in einer sinnvollen Reihenfolge behandelt werden. Außerdem können wir auf den Studien und Recherchen, die wir ständig betreiben, jederzeit aufbauen.

Wozu dient die D3 Methode für Innovation?

Einige Branchen entwickeln sich heute rasant fort und sind zudem noch sehr komplex, besonders wenn sie das Internet nutzen. Viele der angebotenen Produkte und Services tragen dem noch nicht genügend Rechnung und müssten verbessert oder neu entwickelt werden.
Wir haben festgestellt, dass sich viele Probleme bei der Entwicklung von Produkten und Services Ihren Ursprung in wenigen, grundsätzlichen Fragen haben. Oft werden diese im Alltag vergessen oder unzureichend behandelt.

Das D3 Service- und Innovations-Framework steht für

  1. messbare Leistungsvorteile in Ihrem Produkt- und Serviceinnovationsprozess
  2. schnelleren Umsatz, verringerte Anlaufzeiten und höher Erfolgsraten – diese Verbesserungen treten schneller und günstiger ein als bei Alternativen
  3. wirtschaftliche Vorteile die größer sind als unsere Honorare und die Kosten der Implementierung

Unsere Recherchen und Forschungen zu diesen Aufgabengebieten fließen ein und ermöglichen es, schneller und strukturierter zu arbeiten! Wir stellen sicher, dass wesentliche Fragen behandelt werden, ohne unser Vorgehen zu standardisieren.

Das D3 Service- und Innovations-Framework

Die D3 Methode für Innovation extrahiert aus vielen, sowohl praktischen als auch in der Management-Literatur beschriebenen, theoretischen Ansätzen, fünf wesentliche Punkte, und fügt diese zu einem Ganzen zusammen:

  • Services: mehr oder weniger alle Produkte werden zu Dienstleistungen
  • Kundennutzen: Kunden müssen einen Vorteil durch einen neuen Service haben. Sich auf den Umsatz zu konzentrieren reicht nicht mehr aus, um im Wettbewerb zu bestehen.
  • Interdisziplinäres und iteratives Vorgehen: neue Projektstrukturen müssen angewendet werden, um schnell und innovativ zu sein
  • Klare Strukturen: Einige wesentliche Entscheidungen müssen zu Beginn eines Projektes bereits getroffen sein
  • End-to-End Betrachtungen: Prozesse müssen vom Kunden ausgehend betrachtet werden und bei diesem auch wieder enden. Hierfür haben wir eine Reihe von Tests entwickelt

Erfolgreiche Innovation muss kein Zufall bleiben!

Die Säulen

D3 Define, D3 Discover und D3 Deliver

gruppieren Erfolgsfaktoren der Innovation und ordnen diese zeitlich ein. So können Aufgaben schnell eingegrenzt werden. Eine pragmatische Definition des “roten Fadens” zum weiteren Vorgehen und der Quick Wins senden wir Ihnen gerne zu.

Wie sehen mögliche Projekte aus?

Vier typische Projektformen habe sich herausgebildet: den Startpunkt unserer Arbeit bilden kurze aber prägnante Workshops oder intensive „Kick-Start“ Phasen. Daran schließen sich je nach Bedarf zielgerichtete Beratungsaufträge an, oder wir übernehmen die Verantwortung für die Entwicklung einzelner Produkte oder Services komplett.

Einige Faktoren beeinflussen die Ausprägung dieser Phasen.

Während einige Kunden daran interessiert sind, besser zu verstehen wie Innovationen am besten erreicht werden können, haben andere Kunden konkrete Entwicklungsaufgaben. Hier besprechen wir im Einzelfall welche Elemente unsere Frameworks behandelt werden sollten.

Der mögliche Zeitplan und die Umsatzerwartungen von neuen Produkten haben ebenfalls großen Einfluss. In manchen Fällen gilt es, sehr schnell zu handeln. Dann vermitteln wir Grundwissen „on the job“.

Die Größer der betrachteten Unternehmen verändert aber die D3 Methode für Innovation nicht grundsätzlich. Bei großen Unternehmen stehen meist Trendthemen wie schnelleres (agileres) und interdisziplinäres Vorgehen im Mittelpunkt. Die Erkenntnis dass das tiefe Verständnis von Kunden für grundlegende Innovationen notwendig ist, setzt sich hier erst langsam durch. Bei kleineren und mittleren Unternehmen oder Start-Ups rücken Themen wie Innovationsstrategie und geordnetes Vorgehen in den Vordergrund. Schnelle, unkomplizierte Prozesse sind hier verbreiteter -  jedoch fehlen oftmals eine klare Struktur sowie das Verständnis für Erfolgsfaktoren der Innovation.

Wozu brauchen Sie Cridon?

  1. Gute Produkte und Services verkaufen sich besser und ziehen attraktive Kunden an, die bleiben
  2. Während Gutes auch zufällig entstehen kann bedürfen viele gute Produkte und Services eines konsistenten Innovationsprozesses
  3. Gute Produkte und Services sind das Ergebnis harter Arbeit
  4. Verbesserungen greifen schneller, wenn man die Perspektive, die Expertise und die belastbare Methode eines professionellen Coaches und Beraters nutzt.

Bei Fragen erreichen Sie uns hier.

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