Die Bereitstellung von Medienangeboten und die Möglichkeiten der Telekommunikation und des Internets sind eng verwoben. Die verschiedenen Strömungen, Konvergenz aus Benutzersicht oder aus technischer Sicht herzustellen werden für neue Medienformate, Kommunikationsmöglichkeiten und Nutzungsgewohnheiten sorgen.
Dieser Artikel beschäftigt sich mit den technischen Grundlagen der Konvergenz aus betriebswirtschaftlicher Sicht und führt in wesentliche Themen in Form einer Schulungsunterlage ein.
Am Beispiel der Fixed-Mobile Integration und der Next Generation Networks wird erörtert, welche Ansätze heute verfolgt werden. Terminal Konvergenz zielt darauf ab, mit einem Endgeräte mehrere Netze verwenden zu können und kann am schnellsten das Gefühl eines einheitlichen Zugriffs vermitteln. Service Konvergenz führt unterschiedliche Medien und Inhalte über Dienstleistungen zusammen. Dies ist aufwendiger als gelungene Konvergenz über Endgeräte, verschafft aber den traditionellen Anbietern der Telekommunikation Startvorteile. Am fortschrittlichsten ist die Netzwerk-Konvergenz, die verschiedene technische Protokolle zusammenführt und zum Beispiel Fernsehen und das Internet verbindet.

Die Erörterung zugrunde liegender Prinzipien zeigen, dass bestehende Konzepte noch weit von praktischem Nutzen entfernt sind. Praktische Beispiele, wie der in den Vereinigten Staaten begonnenen Trend von „Voice over IP“ oder das in Europa starke „IP-TV“ zeigen, welches Potential in den nächsten Jahren hier vermutet wird. Eine Einführung in den technischen Aufbau von DSL zeigt, welche Entwicklung der Zugriff auf das Internet über Kabel-TV (CATV) oder den Mobilfunk nehmen kann.
Vollständiges White-Paper: Integration von Medien und Telekommunikation – 1995 bis 2010







