Studie Innovationsmanagement- und Ideenmanagement-Software

Studie zu Software für die Idee und Innovation – Download

490,00 

Diese Studie bewertet auf 250 Seiten 122 Anbietende von Software für Ideenmanagement und Innovationsmanagement nach 20 klar definierten Kriterien, die auf Basis von 680 Anforderungen erarbeitet wurden. Jedes Unternehmen kann so herausfinden, welche Art von Software sinnvoll ist, eine Shortlist von Liefernden erstellen und schnell eine Ausschreibung durchführen. Klicken Sie hier für ein Inhaltsverzeichnis und einer Liste der Anbietenden oder lesen sie weiter.

Art.-Nr.: 101

Produktbeschreibung

*** Vorab ***

In dieser Version ist die Studie im PDF-Format mit zwei Anhängen in Excel direkt nach dem Kauf für zehn Tage zum Download verfügbar! Wir bieten diese Studie auch als Print-Version und in Kombination mit mehrfacher Online-Beratung und einem Workshop an.

Einige unserer Kunden können aufgrund von Vorschriften des Einkaufs nicht direkt bei uns kaufen. Nutzen Sie dann Ihre gewohnten Kanäle oder sprechen Sie uns an. Die Studie ist bei Research-Firmen wie GII Research von Global Information Inc. und im Buchhandel weltweit erhältlich.

***

Nachfolgend finden Sie eine Beschreibung der Methodik, ein Management Summary und eine Übersicht über die übergreifenden Anforderungen.

Eigenständige Studie, keine Kopie

Diese Studie unterscheidet sich von den Marktstudien großer Anbietender wie Forrester, Gartner oder InfoTech. Sie hat einen breiteren Blick und vergleicht nicht nur Software-Anbieter einer Gattung. Unterschiedlichste Anbietende auch von solche Software, die nicht direkt zu diesem Zweck erstellt wurde, werden durchleuchtet.

Wir haben telefonisch, per Internetrecherche und persönlich weltweit über 344 Anbieter identifiziert, 123 von diesen näher untersucht und beschrieben. Alle Arten von Software wurden dabei berücksichtigt: Apps, Software as a Service, Software per Installation vor Ort, offene und geschlossene Software-Plattformen.

Außerdem haben wir gesehen, dass viele unserer Kunden von der Bandbreite an Möglichkeiten überfordert sind. Sie investieren viel Energie um zu  heraus zu finden, was sie benötigen. Diesen Prozess können sie abkürzen, indem sie aus über 680 Anforderungen auswählen, die in der Studie definiert sind. Eine Anlage zum ankreuzen dieser Anforderungen zur Verwendung in einer Ausschreibung liegt bei.

Portraits aller betrachteten Firmen sind in der Studie nach folgendem Muster zu finden: Internetadresse, Typ der Software, das hauptsächliche Vertriebsgebiet, typischen Kunden, Gründungsjahr und Hauptsitz. Die Firmen und die Hauptfunktionen der Software und eine möglicherweise vorhandene Community sind beschrieben.

Management Summary

Ideenmanagement und Innovationsmanagement sind im deutschsprachigen Raum klar definiert. Aber international wird darunter manchmal gänzlich anderes verstanden. Es gibt Software, die wie gewohnt deutsche Gepflogenheiten unterstützt, solche die auch alltägliches,  internationales Ideenmanagement und Innovationsmanagement umsetzen kann und die anders geartete Avantgarde, wie neueste Apps, agile Projektmanagement-Werzeuge oder Crowdsourcing-Anwendungen, die dennoch vergleichbare Funktionen bieten.

Ideenmanagement Innovationsmanagement Prozess

Vielseitige Funktionen, Software-Architekturen oder Entwicklungsperspektiven führen zu einer großen Auswahl. Die cridon Software-Studie erleichtert den Vergleich, indem sie typische Anforderungen beschreibt und diesen die Software aller relevanter Lieferanten gegenüberstellt – international tätige Anbieter und traditionelle, deutsche Lieferanten.

Wir kommen zu folgenden Thesen:

Konsequentes Handeln macht sich bezahlt

Die Auswahl an Software ist weitaus größer als viele Manager wissen – angestammten „Denkschubladen“ engen den Blickwinkle ein. Ein Beispiel für diese überkommenen Denkweisen ist, dass eine neue Software alles so abbilden muss, wie es ist.

Werfen sie Ballast über Bord. Das wird sie weitaus schneller machen.

PPM ist nicht die einzige integrierte Software für Ideen und Innovation

PPM-Systeme (Produkt- oder Projektportfolio-Management-Systeme) sind in vielen großen Firmen im Einsatz um das Innovations- und das Projektmanagement zu unterstützen. Bei PPM-Systemen handelt es sich um sehr umfangreiche Softwareanwendungen, die in den 1990er Jahren belibt wurden und keinen Wunsch offen lassen. Dadurch sind sie teuer und oftmals einem kleinen Kreis Anwendenen vorbehalten. Wir sehen einige Alternativen z.B. aus der Gruppe der Innovationsmanagement-Software die ausreichend sein könnten.

Wenige Ideenmanagement- Anbieter sind wettbewerbsfähig

Um es deutlich zu sagen: die Besonderheiten des „deutschen“ Indeemanagements haben sich als eine Art Eintrittsbarriere für moderne Einflüsse und Systeme aus dem Ausland entpuppt. Dies hat dazu geführt, dass einige Unternehmen nicht mehr in die Weiterentwicklung Ihrer Software investieren und hoffnungslos veraltete Systeme anbieten.  Dazu gehören auch selbsternannte Marktführer wie die der Firma Koblank, deren Software wir deshalb nicht näher untersucht haben.

Es gibt aber deutsche und internationale Anbieter, die alle Anforderungen des deutschen Ideenmanagements mit moderner Software unterstützen:

Studie Ideenmanagement
Studie Ideenmanagement

Zu dem Ergebnis bezüglich Ideenmanagement-Software finden Sie in dem Artikel „Ideenmanagement-Software: Definition, Anforderungen und Vergleich“ eine tiefergehende Zsammenfassung.

Ideen findet man zufällig, aber man bewertet sie strukturiert

Kaum eine Software unterstützt den gesamten Prozess einer Idee: vom „Finden“ bis zur Umsetzung. Während eine Invasion an Apps versucht, Kreativität bestmöglich zu fördern, helfen weniger dieser Anwendungen im Prozess danach. Aber einige der Apps haben das Potential, die die Softwarelandschaft zu verändern.

Die „Bewertung“ einer Idee wird auf sehr unterschiedliche Weise gehandhabt – klassischerweise werden Gutachten von Experten angefordert oder Stage-Gate Meetings abgehalten.  Dabei gibt es auch hier große Änderungen: neuere Methoden wie das Business Generation Canvas oder Design Thinking werden selten unterstützt.

Projektmanagement-Systeme bieten weitere Funktionen

Die meisten wissen, was reine Projektmanagement-Software tut. Aber manchmal kann sie mehr als erwartet.

Crowdsourcing, die „Weisheit der Vielen“ hilft der Innovation

Crowdsourcing wird traditionell für Forschung und Entwicklung über Internet-Plattformen genutzt. Allewrdings nur für ausgewählte Branchen, wie beispielsweise der Chemie.

Aber es geht auch anders.

Kollaborative Werkzeuge haben ihren Siegeszug begonnen

Wir sind davon überzeugt, dass es der klassische, stark strukturierte und zentral gesteuerte Prozess für Ideen- und Innovationsmanagement in Zukunft schwer haben wird. Software, bei der Viele mitmachen und mitreden entwickelt sich viel schneller.

Klassische Open Innovation wird selten durch Software unterstützt

Wir haben analysiert, welche Software bei Open Innovation hilft. Oft werden dazu externe Plattformen verwendet.

Aber mit eigener Software geht es sogar besser. Und schwer ist es auch nicht.

Crowdeverything wird erwachsen

Crowdeverthing leistet heute viel mehr als Crowdsourcing – Menschen gegeneinander auszuspielen, um möglichst billig einkaufen zu können ist nicht mehr die Hauptanwendung.

Auch hier gibt es Plattform und Software, die Ideen und Innovation unterstützen können. Lesen Sie nach, was es alles gibt!

Enterprise Social Media ersetzet e-Mail und beschleunigt Innovation

Social Media ist etwas für Nerds und „digital Natives“ – wie soll das im Unternehmen helfen?

Wenn Sie so denken, dann wird Ihnen dieser Abschnitt nicht weiterhelfen. Aber Kolleginnen und Kollegen die anders denken könnten auch die Kommunikation in Ihrer Firma ändern – Software dafür gibt es.

Übergeordnete Software-Anforderungen

Die Zusammenfassung einiger Anforderungen wollen wir Ihn nicht vorenthalten.

Die Digitalisierung

Die Digitalisierung, Industrie 4.0 oder Arbeit 4.0 umfassen immer mehr Branchen und Unternehmen. Moderne Software stellt sich darauf ein, dass mehr und mehr Unternehmen Produkte, Prozesse und Kommunikation digitalisieren.

Es sollte deshalb möglich sein, sicher aber ohne Beschränkung mit internen aber auch mit externen Geräten auf die Software zuzugreifen, damit Mitarbeiter ggf. auch eigene Geräte (BYOD, Bring your own Device) verwenden können, ohne die IT-Sicherheit zu gefährden.

Gerade für Industrieunternehmen mit beschränkter IT-Infrastruktur sollte das Ideenmanagement-System Ersatz für z.B. das Intranet sein können.

Social-Media

Social-Media für Unternehmen ist das Thema der Stunde. Die Vernetzung mit Freunden, Kollegen, Partnern und Lieferanten bringt große Vorteile: Ideen und Beiträge jederzeit an jedem Ort aufgeben zu können unterstützt die Ideenfindung. Schnelle Mitteilungen sparen aufwendige e-Mails. Mit einem Smartphone kann man seine Ideen schnell diktieren oder ein Video drehen.

Social Media-Tools sind dabei, herkömmliche Projektmanagement-Software zu ersetzten, denn sie helfen bei der Umsetzung, nicht nur bei der Projektplanung.

Nahtlose Integration

Ideenmanagement-Systeme sollen das Rad nicht neu erfinden, sondern mit bestehenden Systemen integrieren. So sorgen sie für die Einheit des Intranets, interner und externer Geschäftsprozesse. Dazu gehört, in Bezug auf die Architektur flexibel zu sein, und die Software zum Kauf oder zur Miete (SaaS) anzubieten.

Besonders wichtig ist, dass Daten zu Mitarbeitern nur einmal erhoben werden. Namen, E-Mail, Benutzerberechtigungen sollten möglichst über LDAP-Anwendungen ausgetauscht werden können. Das Single-Login mit bestehenden Programmen muss die Einführung unterstützen.

Vor allem die Anbindung an SAP-Module aller Art ist wichtig: Die Finanzbuchhaltung liefert Budgets und muss Informationen über die Kosten von Projekten erhalten, das Projekt-Portfoliomanagement muss über Ideen, die zu Projekten werden informiert werden, und vieles mehr!

Motivation der Mitarbeiter steigern

Interne Software wird im Regelfall selten genutzt, es sei denn, man muss. Unter Zwang entwickelt aber niemand tolle Ideen oder Vorschläge. Mitarbeiter müssen bei der Stange gehalten werden: Die beste Motivation ist Erfolg. Eigene Ideen, die anderen gefallen, eigene Kommentare, die beachtet und diskutiert werden und vor allem, bei der Umsetzung von etwas Neuem mitwirken zu können, motivieren.

Punktesysteme sollten Teilnehmern für jede Aktion in der Software Punkte zuweisen – wie viele Punkte man wofür bekommt muss konfiguriert werden können – und so ermöglichen, Ranglisten aufzustellen, Mitarbeiter des Monats zu küren und Prämien zu vergeben. Gamification sollte den Wunsch erzeugen, die Software zu nutzen. Beispielsweise können Newsletter mit interessanten Ideen oder Verbesserungsvorschlägen an ausgewählte Adressaten versendet werden.

Offenheit und Transparenz

Klassische Ideenmanagement-Software ist auf Vertraulichkeit ausgerichtet: Niemand außer den notwendigen Personen soll mitbekommen, dass eine Person einen Vorschlag unterbreitet hat, Kosten zu sparen. Keiner soll erfahren, welche Prämie Kollegen bekommen haben.

Moderne Software muss aber auch Offenheit und Transparenz unterstützen können, um Kollaboration, Dynamik und Engagement zu fördern. Mitstreiter sollen erfahren, was aus Ihren Ideen wird, welches Urteil eine Jury gefällt hat, oder was Kollegen denken. Untergebene sollen Zugriff auf messbare Key Performance Indikatoren (KPI) für das Management bekommen können.

Benutzerfreundlichkeit

Benutzerfreundlichkeit, Usability, individualisiertes Aussehen und Abläufe sind heute ein Muss. Verschiedene Sprachen sollten nicht nur Menüpunkte unterstützen, sondern auch Inhalte umfassen. Eigene Dashboards zeigen jedem Teilnehmenden wo man steht, welche Aufgaben warten, und was erledigt ist. All dies muss leicht angepasst werden können. Moderne Systeme wachsen mit den Anforderungen der Nutzer.

Natürlich sind nicht alle Anforderungen für jeden Kunden gleichermaßen wichtig. Häufig sollen modische Einflüsse zunächst vermieden werden. Nach und nach werden dann neue Funktionen übernommen.

Flexibilität und Agilität

Die meisten Firmen, mit denen wir sprechen gehen den klassischen Weg und definieren zunächst intern, welche Funktionen der Software Ihnen wichtig sind. Dabei übersehen sie jedoch, dass sich die Software in rasantem Tempo entwickelt. Es ist schwer, die eigenen Anforderungen an moderne Software zu stellen, wenn man nicht genau weiß, was möglich ist.

Deshalb muss Software zum einen flexibel konfigurierbar sein. Zum anderen müssen dann, wenn verfügbare Einstellungen nicht ausreichen, agile Entwicklungsmethoden zum Einsatz kommen, die schnelle und kontinuierliche Tests neuer Funktionen ermöglichen.

Lieferanten und deren Projektmanagement

Die Lieferanten einer Software und deren Herangehensweise an Projekte spielen eine große Rolle für den Projekterfolg. Der Lieferant muss finanziell gesund sein, und ähnliche Projekte mehrfach durchgeführt haben. Er benötigt Personal, das der deutschen Sprache mächtig ist, und er muss gut bei der Einführung und im Betrieb der Software unterstützen.

Sinnvollerweise setzt er selbst ein Projekt zur Anpassung und Einführung der Software auf, und definiert Berichtswege und Checkpunkte. Ein klarer Vertrag muss vorliegen, und in diesem sollten der Umfang des Projekts, der Projektplan, klare Anforderungen und Abnahmebedingungen sowie Bestellpflichten geregelt sein.

Bewertungen

Es gibt noch keine Bewertungen

Schreibe die erste Bewertung zu “Studie zu Software für die Idee und Innovation – Download”

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *