Wettbewerbsvorteil Sourcineering

Bessere Produkte durch Sourcineering – schlagkräftige Teams um Sourcing und Engineering sorgen für Innovation und geringere Kosten. Einsparpotentiale im Einkauf dürfen nicht ausschließlich in operativen Bereichen  gesucht werden. Die „Low hanging fruits“ sind zumeist schon geerntet. Der Einkauf muss sich zunehmend zu einem aktiveren Element der Wertschöpfungskette im Unternehmen entwickeln.

Die Optimierung der Zusammenarbeit der beiden Bereiche Engineering und Beschaffung,  das Sourcineering, würde den Unternehmen einen beachtlichen Wettbewerbsvorteil sichern. Diese enge Verzahnung zwischen Einkauf und Konstruktion/Entwicklung, führt zu innovativen Produkten, die kostenoptimiert an den technischen Möglichkeiten ausgerichtet werden. Produkte werden so konstruiert, dass sie konsistentes  Technologiemanagement und stringentes Lieferantenmanagement ermöglichen. So entfalten sich die größten Einsparungspotentiale

Artikel von Helmut Fischer und Jürgen Stäudtner in All about Scourcing vom 29. April 2011.

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Smart Purchasing Cornerstones und Early Supplier Envolvement

Viele Unternehmen der High-Tech Industrie nutzen die Potentiale eines ganzheitlich organisierten Einkaufs nicht aus. Kosten sind heute nicht mehr durch Preisfindung wesentlich beeinflussbar. Wichtiger ist es, mittel- bis langfristige Überlegungen in den Mittelpunkt einer Einkaufsstrategie zu stellen, und kurzfristig entschlossen und schnell zu handeln.

Der Einkaufsexperte Helmut Fischer ist neuer Partner von Cridon. Der Diplom-Ingenieur der Universität Erlangen-Nürnberg hat über 15 Jahre Berufserfahrung im Einkaufsmanagement von High-Tech Gütern und der Solarindustrie. Gemeinsam mit dem Team hat er die Methode „Smart Purchasing Cornerstones“ entwickelt, die geeignet ist, unerschlossene Potentiale im Einkauf zu heben.

Cridon-Smart-Purchasing-CornerstonesLesen Sie die Präsentation “Smart Purchasing Cornerstones” hier.

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Die Entwicklung von Wireless LAN zum Massenmarkt

Wireless LAN ist in aller Munde und wird oft als die Technologie des „drahtlosen“ Internetzuganges der Zukunft gepriesen. Die Überlegungen sowohl der meisten Publikationen über dieses Thema als auch der heutigen Anbieter von öffentlich zugänglichen Wireless- LAN- Angeboten (Public WLAN Hotspots – PWLAN) konzentrieren sich auf lukrative Standorte mit hohem Aufkommen an Geschäftskunden.

Meist wird relativ technisch argumentiert, da detaillierte Befragungen von Wireless- LAN- Kunden an öffentlichen Hotspots noch nicht vorliegen. Grund genug also, die Argumente für und wider einer solchen Entwicklung näher zu betrachten. Dadurch wird auch einen Eindruck über die Zukunft von UMTS und Wireless LAN ermöglicht.
Wireless LAN erlangte erst kürzlich Aufmerksamkeit in Europa.

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