Schlagwort-Archiv: End-to-End Geschäftsprozess

Ein Geschäftsprozess ist per Definition End-to-End. Dies bedeutet, dass man beim Kunden anfängt und auch beim Kunden wieder aufhört damit, den Geschäftsprozess zu analysieren und zu optimieren. Hier schreiben wir darüber.

Wie man Geschäftsprozesse analysieren und optimieren sollte

Wer Erfolg mit Geschäftsprozessen haben will, muss sich Gedanken machen und Ausdauer besitzen. Es lohnt sich, denn schnelle Erfolge sind möglich, wenn man bereit ist sich Gedanken zu machen und Ausdauer mitbringt. Hier erkläre ich wesentliche praktische Rezepte für effektive Geschäftsprozesse und deren Erfolgsfaktoren.

End-to-end Geschäftsprozesse waren in den 90er Jahren seit Peter Drucker, und spätestens seit dem Erfolg von Business Reengineering: Die Radikalkur für das Unternehmen von Michael Hammer und James Champy ein Allheilmittel. Man war davon überzeugt mit dem Analysieren und Optimieren von Geschäftsprozessen Kunden gewinnen und neue Services erfinden zu können, schneller zu werden und jede Menge Geld zu sparen.

Zwischenzeitlich hat die Begeisterung nachgelassen, denn einfachere Innovationen begannen Fuß zu fassen, und man sparte schneller durch das Verkaufen ganzer Unternehmensteile. Dennoch hat sich in den letzten Jahren vor allem Software zur Erstellung und Pflege von Geschäftsprozessen hervorragend verkauft. Auch frühere Vorgehensweisen kommen zurück, und werden oftmals nur anders genannt, wie zum Beispiel das Verbessern von Konversionsraten im Internet.

Art der Analyse und Optimierung von Geschäftsprozessen

Aus unserer Sicht gibt es vier wesentliche, gebräuchliche Arten, Geschäftsprozesse zu analysieren und zu optimieren. Diese können auch kombiniert werden, wenngleich Übergänge zwischen den einzelnen Prozessen selten sind
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Quo-vadis Informationstechnologie: Segen oder Fluch?

Zunehmend können wir interessante Artikel über den Sinn oder den Unsinn der Informationstechnologie lesen. Ein Beleg dafür, dass diese Frage intensiver als früher diskutiert wird. Informationstechnologie und das Internet stehen seit drei Jahrzehnten für Freiheit und für Fortschritt.

Man könnte allerdings meinen, dass sich die Uhren zurückdrehen. Ist es Fortschritt von IBM-Hosts über Client-Server-Systemen zu Software-as-a-service-Hosts zu gelangen? Von proprietären Microsoft Systemen über open source zu proprietären Apple Applets?

Was bringt Informationstechnologie?

Es gibt Sie – Denker, die einen unverstellteren Blick auf Segen und Fluch der Informationstechnologie haben, als wir. Erik Brynjolfsson, der Schussel Professor an der MIT Sloan School of Management ist ein solcher. Ich habe hier bereits vor einiger Zeit über seine Thesen zur Informationstechnologie geschrieben. Zwei Aspekte sind mir in letzter Zeit besonders aufgefallen.

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Der End-to-End Geschäftsprozess leidet häufig an sieben operativen Problemen

Das Re-Design von End-to-End Geschäftsprozessen beginnt meistens mit einer intensiven Analyses des Status Quo. Auf dieser Basis werden Verbesserungsmöglichkeiten definiert und intensiv besprochen. Die Fehlerquellen, die wir dabei vorgefunden haben, lassen sich in sieben wesentliche Kategorien fassen.

Wenige erlauben sich einen ganzheitlichen Blick, auch wenn dieser zu hilfreichen Erkenntnissen führt: ungenaue Kenntniss von Prozesskosten, mangelhaftes Verständnis füreinander und schlechte “Usability” von  Nutzerschnittstellen sind wesentliche Fehlerquellen. Solche, teilweise grundsätzlichen Überlegungen bergen das größere Optimierungspotential. Es wird befürchtet, dass diese Themen, einmal begonnen, zu viel Zeit in Anspruch nehmen.

Offensichtlicher und daher häufiger in Diskussion sind Themen wie fehlerhafte oder unfertige Programme oder Systeme, unzureichende Vernetzungen, uneinheitliche oder mehrdeutige Daten.

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