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	<title>Cridon &#187; End-to-End Geschäftsprozess</title>
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	<description>Innovationsmanagement, Innovationsstrategien und tatkräftige Innovationsberatung</description>
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		<title>Die Optimierung eines Self-Service im Internet</title>
		<link>http://www.cridon.de/optimierung-self-service/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 22:09:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen H. Stäudtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Customer Experience Design]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Customer Self Service]]></category>
		<category><![CDATA[End-to-End Geschäftsprozess]]></category>
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		<category><![CDATA[User Experience Design]]></category>

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		<description><![CDATA[<small>Ein Artikel in der <a href="http://www.teletalk.de/" target="_blank">Teletalk</a>, Heft 04 / 2010.</small>
Self-Service im Internet oder am Telefon ist bei vielen Unternehmen im Gespräch. Wenn Kunden sich selbst bedienen, versprechen sich Unternehmen mehr Zufriedenheit und Effizienz sowie eine Steigerung  der Kundenkontakte. Der Artikel in der Teletalk beschreibt die Optimierung eines Self-Service für das Finanzierungsportal von ImmobilienScout24. ]]></description>
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<p><span id="more-732"></span>Im deutschsprachigen Internet wird Self-Service oft mit der Option gleichgesetzt, Kundendaten selbst ändern zu können oder Hilfestellung automatisiert zu finden. „Selbstbedienung“ ist die korrekte deutsche Übersetzung von Self-Service. Mit Hilfe der Real-Time-Kommunikation können wir es technisch ermöglichen, Geschäftsprozesse im Internet vollständig abzubilden.</p>
<p>ImmobilienScout24 hat sein Finanzierungsportal grundsätzlich überarbeitet &#8211; mit Erfolg. Der entscheidente Faktor war, dass der Endkunde in den Mittelpunkte aller Überlegungen gerückt wurde, nicht das Interesse des Anbieters. Weiteres zum Vorgehen können Sie dem Artikel <a title="Konsequent kundenorientiert - ein Artikel in der Teletalk" href="http://www.cridon.de/wp-content/uploads/2010/03/Cridon-Teletalk-konsequent-kundenorientiert.jpg" target="_blank">&#8220;Konsequent kundenorientiert&#8221;</a> der Teletalk entnehmen.</p>
<p>Ralf Weitz, Geschäftsleitung Produktmanagement Media.New Business von ImmobilienScout24 sagt: „Die grundsätzliche Überarbeitung unserer Self-Service-Bereiche bietet unseren Nutzern nun wesentlich bessere und vor allem einfachere Möglichkeiten. Auch die Finanzierungsberater profitieren, denn wir sind nun in der Lage, weitere Produkte sehr schnell einzuführen.“</p>

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		<title>Das Model Office im Contact Center</title>
		<link>http://www.cridon.de/das-model-office-im-contact-center/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 21:35:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen H. Stäudtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Customers' Testing Center]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[End-to-End Geschäftsprozess]]></category>
		<category><![CDATA[End-to-End Testing]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Prozesstest]]></category>

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		<description><![CDATA[<small>Ein Artikel in der <a href="http://www.funkschau.de/home/" target="_blank">Funkschau</a>, Heft 04 / 2010.</small>
Contact Center sind beansprucht wie nie. Hoher Kostendruck, unzufriedene Kunden und rasante Entwicklungen der Technologie und der Wettbewerbslage sorgen für zunehmende Komplexität. Der Artikel in <a title="Mit Model Office zu mehr Kundenservice" href="http://www.cridon.de/wp-content/uploads/2010/03/32-33-Model-Office-Dienste-funkschau-2010-06_lowres_pdf.pdf" target="_blank">Heft 4 / 2010 </a></strong><strong><a title="Mit Model Office zu mehr Kundenservice" href="http://www.cridon.de/wp-content/uploads/2010/03/32-33-Model-Office-Dienste-funkschau-2010-06_lowres_pdf.pdf" target="_blank">der Funkschau</a> erläutert, wie Model Offices helfen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_light-blue" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.cridon.de%252Fdas-model-office-im-contact-center%252F%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Das%20Model%20Office%20im%20Contact%20Center%22%20%7D);"></div>
<p><span id="more-724"></span>Ein Model Office ermöglicht es, Geschäftsprozesse zu üben und zu optimieren.  Es ist erprobte Praxis dort auch die Effizienz und die Art des Kundenkontakts zu verbessern. Dies gelingt am besten dann, wenn man ganzheitlich vorgeht und sich gründlich abspricht, Kosten genau analysiert und die Nutzbarkeit von Schnittstellen optimiert.</p>
<p>Model Offices helfen bei der Vorbereitung neuer Produkte und Services, bei deren Test und bei der Optimierung im laufenden Betrieb. Auch wird der Zusammenhang zu Usability Tests, der Operationale Readiness und zu Prozesstests dargestellt.</p>
<p>Sie können alternativ dazu unser <a title="Cridon White-Papers" href="http://www.cridon.de/white-paper/area" target="_self">White-Paper zu Prozesstests</a> lesen.</p>

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		<title>Der End-to-End Geschäftsprozess leidet häufig an sieben operativen Problemen</title>
		<link>http://www.cridon.de/fehler-end-to-end-geschaftsprozess/</link>
		<comments>http://www.cridon.de/fehler-end-to-end-geschaftsprozess/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 11:33:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen H. Stäudtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[D3 Deliver - Prozesse und Umsetzung]]></category>
		<category><![CDATA[End-to-End Geschäftsprozess]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Blick zurück offenbart die sieben häufigsten Fehlerquellen, die wir bei Analysen und Tests von End-to-End Geschäftsprozessen festgestellt haben. Auf Basis unserer Studien und Recherchen sind wir davon überzeugt, dass operative Probleme mit End-to-End Geschäftsprozessen vermeidbar sind, wenn man sich auf wenige grundsätzliche Aktivitäten konzentriert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_light-blue" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.cridon.de%252Ffehler-end-to-end-geschaftsprozess%252F%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Der%20End-to-End%20Gesch%C3%A4ftsprozess%20leidet%20h%C3%A4ufig%20an%20sieben%20operativen%20Problemen%22%20%7D);"></div>
<p>In unserem <a title="Cridon White-Papers" href="http://www.cridon.de/white-paper/area" target="_self">White-Paper zu Prozesstests</a> beschreiben wir mögliche Lösungen.<br />
<span id="more-711"></span><br />
Das Re-Design von End-to-End Geschäftsprozessen beginnt meistens mit einer intensiven Analyses des Status Quo. Auf dieser Basis werden Verbesserungsmöglichkeiten definiert und intensiv besprochen. Die Fehlerquellen, die wir dabei vorgefunden haben, lassen sich in sieben wesentliche Kategorien fassen.</p>
<p>Wenige erlauben sich einen ganzheitlichen Blick, auch wenn dieser zu hilfreichen Erkenntnissen führt: mangelnder ganzheitlicher Blick, ungenaue Kenntniss von Prozesskosten, mangelhaftes Verständnis füreinander und schlechte &#8220;Usability&#8221; von  Nutzerschnittstellen sind wesentliche Fehlerquellen. Solche, teilweise grundsätzlichen Überlegungen, bergen das größere Optimierungspotential. Es wird befürchtet, dass diese Themen, einmal begonnen, zu viel Zeit in Anspruch nehmen.</p>
<p>Offensichtlicher und daher häufiger in Diskussion sind Themen wie fehlerhafte oder unfertige Programme oder Systeme, unzureichende Vernetzungen, oder uneinheitliche oder mehrdeutige Daten.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Ein Blick zurück offenbart die sieben häufigsten Fehlerquellen, die wir bei Analysen und Tests von Geschäftsprozessen festgestellt haben. Man sollte sich auf vier Themen konzentrieren, die möglicherweise grundsätzlicher Natur sind:</p>
<ul>
<li>Der ganzheitliche Blick geht verloren: zu schnelle Entwicklung von Prozessen führt zu Qualitätsproblemen; zu langsame Entwicklung derselben verschlechtern die Wettbewerbssituation. Ausnahmen werden betont anstatt minimal erforderliche Prozesse fehlerfrei zu implementieren.</li>
<li>Die Kosten werden zu ungenau geschätzt: oft gibt es keine klare Aussagen zu den Kosten einzelner Prozessschritte. Deshalb werden Prioritäten grob geschätzt.</li>
<li>Absprachen und das Verständnis füreinander sind mangelhaft: die wahren Bedürfnisse der Kunden werden vielfach falsch eingeschätzt. Auch durch unternehmensinterne Missverständnisse entstehen so fehlerhafte Schnittstellen, unnötig lange Prüfungen oder Risikofaktoren.</li>
<li>Die Nutzbarkeit („Usability“) von Nutzerschnittstellen ist zu gering. Dazu zählen wir nicht nur Internetseiten oder andere graphischen Benutzeroberflächen, sondern auch Dokumente, Korrespondenz, Telefonate und Verträge.</li>
</ul>
<p>In der Praxis stellt man drei häufige Probleme in den Mittelpunkt:</p>
<ul>
<li>Programme oder Systeme sind nicht rechtzeitig fertig oder fehlerhaft. Dies ist ein andauerndes Streitthema, da Anforderungen genauso wie Technik die Ursache bilden können.</li>
<li>Vernetzungen sind fehlerhaft:  verdeckte Abhängigkeiten, implizite Annahmen, unklare Statusmeldungen, nicht eingehaltene oder uneinheitliche Definitionen führen zu Schnittstellenfehlern.</li>
<li>Daten sind uneinheitlich oder mehrdeutig:  Migrationssünden, Dubletten,  Fehler in der Konfiguration, mehrdeutige Bezugsgrößen, fehlende Definitionen, unsaubere Messungen oder subjektive Interpretationen sind die Quelle für Fehlinterpretationen oder fehlende Reproduzierbarkeit.</li>
</ul>
<p>Das mangelhafte Training  von Mitarbeitern zur Einstellung auf neue Prozesse ist ebenfalls ein häufig anzutreffendes Problem. Wir sehen dies nicht als wesentliche Fehlerquelle, weil vielfach obige Probleme zugrunde liegen.</p>

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