Archiv für das Tag 'Kundenorientierung'

Kundentests helfen, Produkte oder Services zu optimieren und möglichst reibungslos einzuführen

Jürgen Stäudtner 18. Januar 2010

Die unternehmensinternen Ansprüche an neue Produkte und Services sind hoch. Heute ist es erforderlich, sowohl den Umsatz zu steigern, als auch schnell und kostengünstig neue Produkte und Services einzuführen. Cridon Produkttests helfen dabei, indem sie mehr als nur Software testen, und  möglichst echte Kunden für genaue Vorhersagen einsetzen.

Produktmanager in nahezu allen Branchen, die mit Telekommunikation und dem Internet arbeiten, stehen unter Druck. Gewöhnt an hohe Wachstumsraten gilt es, Bestehendes weiter zu optimieren, und möglichst auch bei der Einführung neuer Produkte oder Services keinen Umsatzverlust zu riskieren. Neue Produkte und Services sollen schnell und günstig entwickelt werden, sich schnell amortisieren, und bestehende Kundenbeziehungen nicht negativ beeinflussen.

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Oft ist nicht die Technologie der Stolperstein, sondern die Bedürfnisse der angesprochen Kunden werden nicht erfüllt oder das Unternehmen selbst kann das neue Angebot nicht unterstützen. Die Produkttests des Cridon Customers‘ Testing Center helfen dadurch, dass schnell geprüft werden kann, wie dies hohen Anforderungen erfüllt werden können, und neben der umfassenden Testauswertung konkrete Hilfestellungen gegeben werden.

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Das Cridon Customers’ Testing Center erklärt Tests mit Endkunden

Jürgen Stäudtner 8. Januar 2010

Tests mit echte Kunden sind heute mehr denn je sinnvoll, weil einerseits Angebote einen hohen Kundennutzen liefern müssen, und andererseits die Komplexität in allen Bereichen eines Angebots meistens hoch ist.

Mit diesen kann man den Erfolg eines Produkts oder einer Dienstleistung, oder dessen Qualität oder dessen Nutzen aus Sicht des Kunden beurteilen, bevor das Angebot flächendeckend eingeführt wird (siehe “So testen Sie Ihre Ideen” von Thomas H. Davenport im Harvard Business Manager 5/2009).

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Cridon bietet eine Vielzahl solcher Tests an und stellt diese im Cridon CTC Customers’ Testing Center  basierend auf unserer über 15 jährigen Erfahrung und unseren Recherchen vor. Wir bieten so die Möglichkeit, die Risiken der Einführung neuer Produkte und Services zu minimieren und für eine höhere  Innovationsbereitschaft einzustehen.

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Das D3 Innovationsmanagement Framework

Jürgen Stäudtner 7. Oktober 2008

Cridon stellt seine neue Methodik zum Innovationsmanagement vor. Dieses Framework entstand auf der Basis unserer Projekterfahrung und internationaler Forschung zu erfolgreicher Innovation. Es erlaubt Cridon alle Phasen des Innovationsmanagements strukturiert zu unterstützten.

Das D3 Innovationsmanagement Framework besteht aus drei wesentlichen Modulen:

 Das D3 Produktmanagement Framework

Eine Pragmatische Definition des “roten Fadens” zum weiteren Vorgehen und der
Quick Wins nehmen wir in D3 Define: Analyse und Strategie vor. Im Modul D3 Discover: Produktmanagement suchen wir zugleich kreativ und pragmatisch nach neuen Ansätzen für Produkte und Dienstleistungen und testen diese bei Bedarf mit Prototypen mit echten Kunden. D3 Develop: Geschäftsprozesse und Umsetzung unterstützt die oft umfangreichen und komplexen Arbeitsschritte zur Einführung von Massenverarbeitungen in den operativen Betrieb.

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Der “Sweet Spot” der Innovation Transrapid

Jürgen Stäudtner 16. April 2008

„Alles Show.” So kommentierte der Spiegel in Ausgabe 14 / 2008 die Beurteilung der Marktchancen des Transrapid durch des Verkehrsministers Wolfgang Tiefensee und den Siemens-Chefs Peter Löscher nach dem Aus für den Einsatz des Transrapids in München. Deren optimistische Beurteilung der Exportchancen des Zukunftsprojekts entspräche nicht der Realität, sondern der Transrapid sei ein weiteres Beispiel des Versagens des Staats und der deutschen Wirtschaft bei industriellen Megaprojekten. Ebenso wie Autobahn-Maut und elektronische Gesundheitskarte versänken viele Großprojekte in einem „Sumpf von Pannen”.

Die Autoren dieses Artikels vermengen hierbei zwei grundsätzliche Dinge. Einerseits scheitern Großprojekte in der Tat oft dann, wenn die Projekte zu komplex sind, oder wenn sich Rahmenbedingungen vor allem politischer Art während des Projekts verändern. Dies war sicherlich bei allen aufgeführten Projekten der Fall.

Andererseits kann es trotz aller Widrigkeiten durchaus vorbildlich sein, wie Staat und Wirtschaft in Deutschland gemeinsam versuchen, Großprojekte zu stemmen. Projekte einer ähnlichen Größenordnung in denen Staat und Wirtschaft zusammenarbeiten sind auch weltweit nicht häufig anzutreffen. Gelungene Beispiele noch seltener – dazu zählen die Breitbandinitiative Koreas, das innerhalb weniger Jahre eine weltweite Spitzenstellung bei der Versorgung mit breitbandigen Telefonschlüssen erzielte oder der TGV Frankreichs, eines Exportschlagers. Den ganzen Beitrag lesen »

Innovation und Kundenorientierung

Jürgen Stäudtner 14. Februar 2008

Booz Allen Hamilton analysierte 2007 in der Studie „Global Innovation 1000″ zum wiederholten Mal den Zusammenhang zwischen Ausgaben für Forschung und Entwicklung und dem finanziellen Erfolg der größten Unternehmen.

Drei Erfolg versprechende Strategien wurden identifiziert: Need Seekers, Market Readers und Technology Drivers sind als Ausrichtung sinnvoll. Aufwendungen für Forschung und Entwicklung korrelieren hingegen nicht direkt mit der Anzahl oder der Qualität von Innovationen.

Drei-Innovationsstrategien-nach-Booz-Allen-Hamilton

lle Strategien führen zu ähnlichem finanziellem Erfolg eines Unternehmens (gemessen an Wachstum und Gewinn). Voraussetzung ist, dass Unternehmen

  • die gewählte Innovationsstrategie konsequent verfolgen und dafür erforderliche Fähigkeiten stärken, und
  • sich stark an Kunden orientierten (durch direkten oder indirekten Kontakt).

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