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	<title>Cridon &#187; Kundenorientierung</title>
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	<description>Passionate about better products and services</description>
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		<title>Den Erfolgsfaktor Kundennutzen ermitteln und einsetzten</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 11:14:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen H. Stäudtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[D3 Define - Analyse und Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kundensegmentierung]]></category>
		<category><![CDATA[Product Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Methoden der Marktforschung helfen Kunden wirklich zu verstehen. Marktforschung gehört heute zu jeder guten und erfolgreichen Produkt- und Serviceentwicklung. Bei vielen Marktforschungsprojekten werden jedoch die wesentlichen Erkenntnisse des "New Product Development" nicht berücksichtigt. Gerade in schnelllebigen Branchen wie dem Internet oder der Telekommunikation ist es erforderlich, den Kunden besser zu kennen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die folgenden, neuen Methoden der Marktforschung sollten angewendet werden, wenn der Erfolg eines Produkts oder eines Services bereits während der Entwicklung abgeschätzt werden muss:</p>
<ul>
<li>Neue Nutzensegmente</li>
<li>Nahbare Visionen</li>
<li>Offene Fragen</li>
<li>Beobachtung im Alltag</li>
<li>Der Alltag der Entwicklung</li>
</ul>
<p><span id="more-1211"></span></p>
<h2>Der Kundennutzen</h2>
<p>Viele Produktmanager haben den Unterschied zwischen dem Nutzen und der Nutzung eines Produkts oder eines Services nicht verstanden.</p>
<p>Dies ist ein ganz wesentliches Element des modernen Produktmanagements. Wie bereits <a title="Clayton Christensen" href="http://www.chogo.de/innovation-und-kundenorientierung/" target="_self">Clayton Christensen</a> in seinen <a href="http://www.amazon.de/gp/product/1578518520?ie=UTF8&amp;tag=cridon-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=1578518520" target="_blank">internationalen Beststellern zur disruptven Innovation</a> darlegte, bemisst sich der Erfolg eines Produkts oder eines Service daran, was einem Kunden nützt. Dies ist meist wesentlich weniger als Funktionen angeboten oder Vorteile beschrieben werden. Vor allem ist es ein individuelles Attribut: was dem einen Kunden nutzt, kann dem anderen lästig sein.</p>
<p><a href="http://www.chogo.de/wp-content/uploads/2010/06/Cridon-Customers-Needs-600.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1218" title="Cridon-Customers-Needs-600" src="http://www.chogo.de/wp-content/uploads/2010/06/Cridon-Customers-Needs-600.jpg" alt="Der Kundennutzen muss untersucht werden" width="600" height="244" /></a></p>
<p>Viele Kunden nutzen angebotene Funktionen nur, weil diese der Funktion des größten Kundennutzens am nächsten kommen. Von der Nutzung einer Funktion auf dessen Kundennutzen zu schließen ist deshalb gefährlich.</p>
<p>Ein Beispiel liefern die in Deutschland sehr beliebten Servicerufnummern oder Kontaktformulare. Häufig werden diese stark frequentiert, weil es die einzige Möglichkeit scheint ein Unternehmen überhaupt zu kontaktieren. Der Grund des Kontaktwunsches kann einfach und leicht erfüllbar sein, und dennoch werden viele Kunden gequält anstatt das Produkt oder den Service so zu verändern, dass der Kontaktwunsch nicht mehr entsteht.</p>
<h2>Neue Nutzensegmente</h2>
<p>Wenn man das Thema des Kundennutzens weiterdenkt fällt schnell auf, dass dadurch eine neue Form der Kundensegmentierung entsteht: Nutzensegmente. In der Tat gibt es führende Publikationen, die deutlich machen, dass es weitaus sinnvoll ist, Käufer nach dem Nutzen zu gruppieren, den diese von einem Produkt- oder einem Service haben, als nach demographischen Kriterien.</p>
<p>Dick Strout legt dies in seinem Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/074944939X?ie=UTF8&amp;tag=cridon-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=074944939X" target="_blank">The 50-plus Market</a>&#8221; für ältere Menschen sehr schön dar:</p>
<blockquote><p>&#8220;Why the future is age neutral when it comes to marketing &amp; branding strategies.&#8221;</p></blockquote>
<p>Es ist nicht ausreichend ältere Menschen nach dem Alter zu beurteilen. Viel mehr geht es darum zu verstehen, welchen Nutzen diese aus einem Produkt- oder einem Service ziehen können. So entstehende Nutzesegmente können mit denen jüngerer Menschen identisch sein.</p>
<h2>Nahbare Visionen</h2>
<p>Viele Umfragen oder Panels quälen Teilnehmer mit Fragen wie &#8220;Würden sie den neuen Service &#8230; nutzen?&#8221; oder &#8220;Würden Sie unser Produkt &#8230; kaufen?&#8221;. Diese Fragen mögen in klassischen Branchen hilfreich sein &#8211; bei komplexen Fragestellungen sind sie hinderlich, denn die wenigsten Kunden können sich gut vorstellen, wie sich eine spätere Nutzung gestaltet.</p>
<p>In vielen Fällen sind einzig Aussagen von tatsächlichen Nutzern belastbar, die in &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lead_User" target="_blank">Lead User Groups</a>&#8221; oder in Laboren neue Produkte oder Services testen. Dies erfordert einigen Aufwand: das neue Produkt oder der Service muss als Prototyp vorhanden sein, die Nutzung selbst muss natürlich anmuten, die Probanten dürfen noch nicht an das Testen gewöhnt sein aber müssen dennoch in ausreichender Menge an diesen Tests teilnehmen.</p>
<p>Zunehmend wird dies über &#8220;<a href="http://www.chogo.de/kundentest-produkttest/" target="_self">Ferntests</a>&#8221; am eigenen Rechner vereinfacht. Testpersonen können dann ein Produkt oder einen Service in der Ihnen vertrauten Umgebung dann nutzen, wann es Ihnen wichtig ist. &#8220;Neuro Marketing&#8221;, zum Beispiel beschrieben von Martin Lindstrom in <a href="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=cridon-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=1847940137&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" target="_blank">Buyology</a> ermöglicht es, direkt zu messen, was Testpersonen fühlen. Diese Disziplin der Marktforschung wird bislang selten eingesetzt, weil sie sehr teuer ist.</p>
<h2>Offene Fragen</h2>
<p>Geschlossene Fragen sind wahrscheinlich das Lieblingsinstrument vieler Vermarkter oder Produktentwickler. Eine einfache Frage mit beispielsweise fünf möglichen Antworten gibt Aufschluss über brennende Probleme. Eine geschlossene Frage ist schnell gestellt, und noch schneller ausgewertet.</p>
<p>Genauso schnell allerdings können geschlossene Fragen Makulatur sein.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fragetechnik" target="_blank">Offene Fragen</a> hingegen bringen zunächst Probleme mit sich:</p>
<ul>
<li>man benötigt eine größere Testgruppe, da viel weniger Teilnehmer offene Fragen beantworten als geschlossene Fragen</li>
<li>die Auswertung erfordert Arbeit. Man muss die Antworten lesen</li>
</ul>
<p>Die Chance etwas über die Wünsche und Meinungen unserer Teilnehmer zu erfahren erhöht sich allerdings deutlich.</p>
<h2>Beobachtung im Alltag</h2>
<p>Die aufwendigsten Methode ist es sicherlich, Kunden im Alltag zu beobachten. Vor Ort beim POS (Point of Sales), bei der Arbeit oder zu Hause können wir Menschen so erleben, wie sie wirklich sind. Wir erfahren viel mehr über deren Meinungen oder Denkmuster als wir uns zunächst vorstellen können. Gespräche zwischen Produktentwickler und Testperson finden in lockerer Atmosphäre ohne Kamera statt.</p>
<p>Dies ist die aufwendigste Methode den Nutzen eines Produkts- oder eines Service für Kunden zu beurteilen. Es ist aber auch eine der besten Methoden.</p>
<h2>Der Alltag der Entwicklung</h2>
<p>Wendet man die obigen Methoden an, dann lernt man viel über heutige oder künftige Kunden.</p>
<p>Damit diese Wissen während der eigentlichen Arbeit nicht verloren geht ist es wichtig, dieses Wissen bewusst zu nutzen.</p>
<p>Beispielsweise sind viele Produktentwickler im Internet oder der Telekommunikation männlich während Kunden mehrheitlich Kundeninnen sind. In solchen Fällen empiehlt es sich entweder die obigen Methoden mehr als einmal einzusetzten um eigene Positionen reflektieren zu können, oder &#8220;Personas&#8221; zu verwenden. Dieses Werkzeug wurde zuerst von Alan Cooper in &#8220;<a href="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=cridon-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=0672326140&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" target="_blank">The inmates are runnng the asylum</a>&#8221; definiert. Mögliche Nutzer werden präzise beschrieben um jeden Geschäftsprozess und jede Nutzung möglichst genau so abzubilden, wie diese Nutzer dies tun würden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Focus on her Objectives &#8211; not on what you think they are</title>
		<link>http://www.cridon.de/focus-on-womens-objectives/</link>
		<comments>http://www.cridon.de/focus-on-womens-objectives/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 16:57:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen H. Stäudtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Female Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Customer Preference]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Product Management]]></category>

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		<description><![CDATA[I have grouped some of the most intriguing aspects I learned about the way women think in this post. They all are about information and the focus to her objectives and I think they should change many internet products and services.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Again <a href="http://www.amazon.de/gp/product/1419520199?ie=UTF8&amp;tag=cridon-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=1419520199" target="_blank">Marti Barletta</a>:</p>
<blockquote><p>&#8220;How can you possibly grasp the big picture without a detailed knowledge of the specifics?&#8221;</p></blockquote>
<p>Women look for detailed information, but not for all data at once, and they look for other details than men would. Read about this items in the following:</p>
<ul>
<li>the start of the search</li>
<li>the perfect answer</li>
<li>trust</li>
</ul>
<p>&#8230; and see the white-paper <a title="White-paper &quot;The female Internet&quot;" href="../white-paper/access" target="_self">“The female Internet”</a> for references.</p>
<p><span id="more-863"></span></p>
<h1>The start of the search</h1>
<p>Internet search works best if you know precisely what you need, because then you can enter specific search terms. This approach has some caveats:</p>
<ul>
<li>Mostly we do not precisely know what we want when we start searching. Women can spend ages to look up the latest jeans trend for the next summer using a search engine. The according Google list looks like optimized by a lot of search engine marketers.</li>
<li>If women know that “boyfriend jeans” are stylish, they will find well known brands and celebrities wearing them right away. It will take a long time to understand which new one fits.</li>
</ul>
<p style="text-align: left;">Today’s search engines are of limited use in this case. Many new concepts like bookmarks, sharing platforms or lenses are tested with no one having clearly succeeded yet. A more female approach would be to offer other keywords, not similar ones, or to recommend other websites than can help quicker.</p>
<p style="text-align: left;">New concepts can be very appealing for women. For instance <a href="http://www.etsy.com" target="_blank">www.etsy.com</a> or <a href="http://www.dawande.de" target="_blank">www.dawande.de</a> offer to search by color.</p>
<h1>The perfect answer</h1>
<p>Men often think, they analyze every single detail to come to the appropriate solution. In fact they are often satisfied with one solution to their problem, even when there might be a better one.</p>
<p>Women try to verify all requirements they have and decide only when they have assessed all information sources. Typically women look for the perfect answer and rather do not buy instead of buying an inferior solution. This includes reaching a consensus on an issue before making a decision.</p>
<p>Women also look for different information than men do. They are less interested in technical issues but more in practical use and aesthetics. We know women using smart phones without internet connectivity – the smart phones offer a full keyboard to type SMSs and they look good. This should have an impact on product selectors.</p>
<p><a href="http://www.chogo.de/wp-content/uploads/2010/04/Cridon-search-flowers.jpg"><img class="size-medium wp-image-1090 aligncenter" title="Woman working at flower shop smiling" src="http://www.chogo.de/wp-content/uploads/2010/04/Cridon-search-flowers-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>An interesting real-time selector is the virtual makeover of <a href="http://www.marykay.com" target="_blank">www.marykay.com</a>.</p>
<h1>Trust</h1>
<p>For financial transactions  of a certain size women use the internet far less than men do. This is astonishing; only 5.4 million women remain unconcerned in financial matters in Germany .</p>
<p>Women want help in financial matters as out study with ImmobilienScout24 shows . Silverstein writes: “They want advisors and services that recognize women’s need for short-term simplicity and long-term stability” . But in finance, health care and other areas trust in those advisors is shrinking . Women trust their friends, and value their opinion a lot.</p>
<p>Companies must gain trust in order to compete with women’s new information sources. Digital media companies rarely invest in building trust. They could</p>
<ul>
<li>inform more proactively and more honestly instead of focusing purely on price</li>
<li>offer consulting services</li>
<li>focus on serving the customer instead of selling</li>
</ul>
<p>Many of the recommendation services currently offered in the internet are not designed to build trust, generate enough traffic for a significant number of recommendations or take too much time. Certificates are often not well known.</p>
<p><a href="http://www.chogo.de/wp-content/uploads/2010/04/cridon-grandpa-kid-960-3901.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1092" title="cridon-grandpa-kid-960-390" src="http://www.chogo.de/wp-content/uploads/2010/04/cridon-grandpa-kid-960-3901-300x121.jpg" alt="" width="300" height="121" /></a></p>
<p>Positive examples can be found when arranging holidays for instance at <a href="http://www.tripadvisor.co.uk" target="_blank">www.tripadvisor.co.uk</a> or <a href="http://www.holidaycheck.de" target="_blank">www.holidaycheck.de</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Getting personal should refer to Relationships &#8211; not to Content</title>
		<link>http://www.cridon.de/getting-personal-should-refer-to-relationsships-not-to-content/</link>
		<comments>http://www.cridon.de/getting-personal-should-refer-to-relationsships-not-to-content/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 16:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen H. Stäudtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Female Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Produktentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience Design]]></category>

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		<description><![CDATA[Personalization is one of the most discussed subjects in the internet space for the last years. It refers to offering a visitor what he might expect based on what he had searched or bought before, and what settings he chose. Our definition of “Get personal” is different – it refers to a major ingredient of every woman’s life: personal relationships.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Personalization is one of the most discussed subjects in the internet space for the last years. It refers to offering a visitor what he might expect based on what he had searched or bought before, and what settings he chose. Our definition of “Get personal” is different – it refers to a major ingredient of every woman’s life: personal relationships.</p>
<p>Women are concerned about others first and always. They try to make connections with others when they talk, and connecting points are personal information: Where they have been, what presents they received, what they bought, how they styled their home, and so on…<br />
This has many implications. We only show some in the white-paper <a title="White-paper &quot;The female Internet&quot;" href="../white-paper/access" target="_self">“The female Internet”</a> and in the following:</p>
<p><span id="more-865"></span></p>
<ol>
<li>look good: make your product or service look personal by using an appropriate brand name, website address, and pictures of humans, preferably women</li>
<li>self-disclose: talk about others feelings and emotions; think about how your product or service helps to care for others or why it makes the world a better place</li>
<li>listen and help: advice and help are appreciated – when she is ready for it. Listen more than you talk, and pay attention to nonverbal feedback. Answer every question thoroughly</li>
<li>focus on your service: women do not like someone claiming credit too much, neither do they value to put down competition</li>
<li>start with the detail: every advertiser or manager has learned it the other way round: make your articles short, speak to the point. Women think the other way round when they are not searching for something specific</li>
</ol>
<p><a href="http://www.chogo.de/wp-content/uploads/2010/04/Cridon-relation-couple.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1102" title="Couple Enjoying A Game Of Golf" src="http://www.chogo.de/wp-content/uploads/2010/04/Cridon-relation-couple-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Surprisingly few women brands have really personal websites. An example is <a href="http://www.kotex.com" target="_self">www.kotex.com</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Women like Brands with a Meaning</title>
		<link>http://www.cridon.de/women-like-brands-with-a-meaning/</link>
		<comments>http://www.cridon.de/women-like-brands-with-a-meaning/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 16:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen H. Stäudtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Female Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Product Management]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience Design]]></category>

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		<description><![CDATA[Successful companies have brands with a meaning. Apple builds creative electronic devices and facilitates listening to music; Dyson offers high quality vacuum cleaners. We stick to brands when we made a good experience.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.editionsdeparfums.com/" target="_blank">Frederic Malle</a> offers a really appealing story. He asked famous perfumers to create the fragrance they find best. One of the perfumers released a parfum that he fabricated for his wife only as long as she lived – and he succeeds.</p>
<p><span id="more-868"></span></p>
<p>However, internet brands are often built around technology. Google is the easy to use collector of myriads of data, Microsoft offers the only office software and ebay is the largest second-hand platform. These are no emotional stories. To be successful in a female world Google could for instance be synonymous for finding the perfect answers, Microsoft for saving time while working and ebay for offering the best deals.</p>
<p><a href="http://www.chogo.de/wp-content/uploads/2010/04/cridon-asian-woman-960-390.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1035" title="cridon-asian-woman-960-390" src="http://www.chogo.de/wp-content/uploads/2010/04/cridon-asian-woman-960-390-300x121.jpg" alt="" width="300" height="121" /></a></p>
<p>Today focus in the online world is on performance. We measure almost everything a user does and what impact a marketing dollar spent has because we can. See the white-paper <a title="White-paper &quot;The female Internet&quot;" href="../white-paper/access" target="_self">“The female Internet”</a> for more.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Make your Products and Services match her Life</title>
		<link>http://www.cridon.de/match-womens-life/</link>
		<comments>http://www.cridon.de/match-womens-life/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 15:47:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen H. Stäudtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Female Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Customer Preference]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience Design]]></category>

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		<description><![CDATA[Today many women work and have a family – a “double day” – which makes time a very scarce resource. Even without children or a household, woman can experience time shortage because they are more impacted by lifetime milestones than men.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a style="border: none;" href="&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/0061776416?ie=UTF8&amp;tag=cridon-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0061776416&quot;&gt;Women Want More: How to Capture Your Share of the World's Largest, Fastest-Growing Market&lt;/a&gt;&lt;img src=" target="_blank">Michael J. Silverstein</a> writes:</p>
<blockquote><p>“Women find themselves caught in an almost inescapable lack of time”.</p></blockquote>
<p>They have developed certain techniques to cope with this: women like to multitask, and they use implicit to-do lists. This impact product management shown in the white-paper <a title="White-paper &quot;The female Internet&quot;" href="../white-paper/access" target="_self">“The female Internet”</a>.</p>
<p><span id="more-861"></span></p>
<h1>To-Do Lists</h1>
<p>The female way to deal with to-do lists is fundamentally different from the male way. Men try to resolve the most important things first – given a list they are expected to deal with the number one issue most.</p>
<p>Women use their to-do list more like a reminder. They want to resolve every topic on this list which has duties for the job, chores, kid’s care, relatives, friends, and for herself. A woman typically will pursue the most promising resolution for any item on the list. But looking for one thing can result in tracing another item when she stumbles upon it in the process.</p>
<p><strong>A platform for women must minimize her overall search time, not just the time to close a single item on the to-do list.</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.chogo.de/wp-content/uploads/2010/04/Cridon-mom-shopping.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1096" title="Cridon-mom-shopping" src="http://www.chogo.de/wp-content/uploads/2010/04/Cridon-mom-shopping-300x287.jpg" alt="" width="300" height="287" /></a><br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.dawanda.de" target="_self">www.dawanda.de</a> or <a href="http://www.modcloth.com" target="_blank">www.modcloth.com</a> are an example for this: women can find exceptional goods, save time by directly ordering and they can trail away to get new ideas matching her to-do list.</p>
<h1>Women’s Interface</h1>
<p>Women use natural language; in fact they are best in describing what they want, when they can talk. Men hunt &#8211; for men refined searches using Boolean expressions, endless link clouds or Google’s 15 million pages found to an average keyword seem to have some use.</p>
<p>But how should the right interface for women look like? Every internet or telecom product manager should bear in mind, that this is not invented yet.  Computers have a hard time in understanding our talk.</p>
<p>Apart form this appearance matters: women take pride in a warm, orderly home and their own appearance. They value beauty also with products and services helping them to achieve this.</p>
<p>For this reason we should take the chance to design the user experience as appealing and as easy to use as possible:</p>
<ul>
<li>help: focus on customer value instead of your economic performance</li>
<li> reduce: discontinue all applications which appear to be technical or little used</li>
<li> arrange: spend time to arrange pages with pictures and the right level of detail</li>
<li> integrate: seamless end-to-end processes help to save time</li>
</ul>
<p>The importance of this work steps can hardly be exaggerated &#8211; the easier the interface, the more work is required. Future technological trends like multi-touch should be followed closely.</p>
<p>Today <a href="http://www.apple.com" target="_blank">Apple</a> is still one of the best examples for a felicitous user interface. Interesting user tests like Amazon’s <a href="http://www.windowshop.com" target="_blank">Windowshop</a> are available but presumably still perform worse than traditional interfaces.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Model Office im Contact Center</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 21:35:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen H. Stäudtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Customers' Testing Center]]></category>
		<category><![CDATA[Business Process]]></category>
		<category><![CDATA[End-to-End Geschäftsprozess]]></category>
		<category><![CDATA[End-to-End Testing]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Prozesstest]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.chogo.de/?p=724</guid>
		<description><![CDATA[<small>Ein Artikel in der <a href="http://www.funkschau.de/home/" target="_blank">Funkschau</a>, Heft 04 / 2010.</small>
Contact Center sind beansprucht wie nie. Hoher Kostendruck, unzufriedene Kunden und rasante Entwicklungen der Technologie und der Wettbewerbslage sorgen für zunehmende Komplexität. Der Artikel in <a title="Mit Model Office zu mehr Kundenservice" href="http://www.chogo.de/wp-content/uploads/2010/03/32-33-Model-Office-Dienste-funkschau-2010-06_lowres_pdf.pdf" target="_blank">Heft 4 / 2010 </a></strong><strong><a title="Mit Model Office zu mehr Kundenservice" href="http://www.chogo.de/wp-content/uploads/2010/03/32-33-Model-Office-Dienste-funkschau-2010-06_lowres_pdf.pdf" target="_blank">der Funkschau</a> erläutert, wie Model Offices helfen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-724"></span>Ein Model Office ermöglicht es, Geschäftsprozesse zu üben und zu optimieren.  Es ist erprobte Praxis dort auch die Effizienz und die Art des Kundenkontakts zu verbessern. Dies gelingt am besten dann, wenn man ganzheitlich vorgeht und sich gründlich abspricht, Kosten genau analysiert und die Nutzbarkeit von Schnittstellen optimiert.</p>
<p>Model Offices helfen bei der Vorbereitung neuer Produkte und Services, bei deren Test und bei der Optimierung im laufenden Betrieb. Auch wird der Zusammenhang zu Usability Tests, der Operationale Readiness und zu Prozesstests dargestellt.</p>
<p>Sie können alternativ dazu unser <a title="Cridon White-Papers" href="http://www.chogo.de/white-paper/area" target="_self">White-Paper zu Prozesstests</a> lesen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Kundentest hilft, Produkte oder Services zu optimieren und möglichst reibungslos einzuführen</title>
		<link>http://www.cridon.de/kundentest-produkttest/</link>
		<comments>http://www.cridon.de/kundentest-produkttest/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 17:24:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen H. Stäudtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Customers' Testing Center]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Product Development]]></category>
		<category><![CDATA[Product Management]]></category>
		<category><![CDATA[Produkttest]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.chogo.de/?p=541</guid>
		<description><![CDATA[Die unternehmensinternen Ansprüche an neue Produkte und Services sind hoch. Heute ist es erforderlich, sowohl den Umsatz zu steigern, als auch schnell und kostengünstig neue Produkte und Services einzuführen. Cridon Produkttests helfen dabei, indem sie mehr als nur Software testen, und  möglichst echte Kunden für genaue Vorhersagen einsetzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Produktmanager in nahezu allen Branchen, die mit Telekommunikation und dem Internet arbeiten, stehen unter Druck. Gewöhnt an hohe Wachstumsraten gilt es, Bestehendes weiter zu optimieren, und möglichst auch bei der Einführung neuer Produkte oder Services keinen Umsatzverlust zu riskieren. Neue Produkte und Services sollen schnell und günstig entwickelt werden, sich schnell amortisieren, und bestehende Kundenbeziehungen nicht negativ beeinflussen.<span id="more-541"></span></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-551" title="Cridon-CTC-Produkttests-web" src="http://www.chogo.de/wp-content/uploads/2010/01/Cridon-CTC-Produkttests-web1.jpg" alt="Cridon-CTC-Produkttests-web" width="450" height="465" /></p>
<p>Oft ist nicht die Technologie der Stolperstein, sondern die Bedürfnisse der angesprochen Kunden werden nicht erfüllt oder das Unternehmen selbst kann das neue Angebot nicht unterstützen. Die Produkttests des Cridon Customers‘ Testing Center helfen dadurch, dass schnell geprüft werden kann, wie dies hohen Anforderungen erfüllt werden können, und neben der umfassenden Testauswertung konkrete Hilfestellungen gegeben werden.</p>
<p><!--more-->Im Einzelnen hilft Cridon bei den folgenden Fragen:</p>
<ul>
<li>„Funktioniert das Produkt oder der Service?“ <a href="http://www.chogo.de/produkttest/" target="_self">Produkttests</a> und <a href="http://www.chogo.de/servicetest">Servicetests</a> sind empfehlenswert, wenn die Funktion oder die Akzeptanz eines Produkts oder eines Service kurz vor Abschluss der Entwicklung mit einer kontrollierbaren Testgruppe überprüft werden soll.</li>
<li>„Funktioniert das Produkt oder der Service auch im Zusammenspiel  unserer komplexen Prozesse oder der vielen internen Abteilungen?“ <a href="http://www.chogo.de/operational-readiness-test/" target="_self">Operational Readiness Tests</a> stellen die Betriebsfähigkeit sicher.</li>
<li>„Wie kann ich optimieren?“ <a href="http://www.chogo.de/usability-tests-user-interface-test/" target="_self">Usability Tests</a> zeigen schnell Optimierungspotentiale durch eine vereinfachte Bedienbarkeit auf.</li>
<li>„Entwickeln wird das Richtige?“ Umfragen oder Tests mit <a href="http://www.chogo.de/prototypentest/" target="_self">Prototypen</a> prüfen, ob Produkte, Services oder Ideen grundsätzlich eine Chance haben.</li>
</ul>
<p>Die eingesetzten Tests zeichnen sich fast alle dadurch aus, dass sie relative einfach durchzuführen sind. Daher sollte deren Einsatz in jedem Fall erwogen werden.</p>
<p>Diese Produkttests sind Teil des 15 sinnvolle und erprobte Kundentests umfassenden <a href="http://www.chogo.de/unsere-dienstleistungen/cridon-customers-testing-center/" target="_self">Cridon CTC Customers‘ Testing Center</a>. Cridon hat Tests durch echte Kunden analysiert, und kommt zu dem Schluss, dass diese überlegene Dienste leisten, wenn die wesentlichen Erfolgsfaktoren beachtet werden. Das Customers‘ Testing Center bietet</p>
<ul>
<li>die Möglichkeit mit echten Kunden im Sinne der „Open Innovation“ zu testen</li>
<li>die leichte Auswahl des passenden Tests zu den Themen Produkte und Service, Geschäftsprozesse und Marketingansatz</li>
<li>professionelle Planung. Um Trugschlüsse zu vermeiden ist dies ebenso wichtig, wie die eigentliche Durchführung der Tests</li>
<li>zielgerichtete Auswertung. Mit unserem Beratungshintergrund können wir optimierende Quick Wins oder zukunftsweisende und disruptive Alternativen in den Mittelpunkt der Betrachtung rücken</li>
</ul>
<p>Cridon bietet so die Möglichkeit, die Risiken der Einführung neuer Produkte und Services zu minimieren und für eine höhere  Innovationsbereitschaft einzustehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Cridon Customers&#8217; Testing Center erklärt Tests mit Endkunden</title>
		<link>http://www.cridon.de/das-cridon-customers-testing-center/</link>
		<comments>http://www.cridon.de/das-cridon-customers-testing-center/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 14:42:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen H. Stäudtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Customers' Testing Center]]></category>
		<category><![CDATA[Business Process]]></category>
		<category><![CDATA[Implementation]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Produktentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Tests mit echte Kunden sind heute mehr denn je sinnvoll, weil einerseits Angebote einen hohen Kundennutzen liefern müssen, und andererseits die Komplexität in allen Bereichen eines Angebots meistens hoch ist. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesen kann man den Erfolg eines Produkts oder einer Dienstleistung, oder dessen Qualität oder dessen Nutzen aus Sicht des Kunden beurteilen, bevor das Angebot flächendeckend eingeführt wird (siehe &#8220;<a title="So testen Sie Ihre Ideen" href="http://wissen.harvardbusinessmanager.de/wissen/static/trefferliste2.html?dokid=65065550" target="_blank">So testen Sie Ihre Ideen</a>&#8221; von <a title="Thomas T. Davenport" href="http://www.tomdavenport.com/" target="_blank">Thomas H. Davenport</a> im Harvard Business Manager 5/2009).<span id="more-295"></span></p>
<p><img title="Cridon-CTC-Ueberblick-web" src="http://www.chogo.de/wp-content/uploads/2010/01/Cridon-CTC-Ueberblick-web1.jpg" alt="Cridon-CTC-Ueberblick-web" width="450" height="458" /></p>
<p>Cridon bietet eine Vielzahl solcher Tests an und stellt diese im Cridon CTC Customers&#8217; Testing Center  basierend auf unserer über 15 jährigen Erfahrung und unseren Recherchen vor. Wir bieten so die Möglichkeit, die Risiken der Einführung neuer Produkte und Services zu minimieren und für eine höhere  Innovationsbereitschaft einzustehen.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Das Cridon CTC Customers‘ Testing Center umfasst 15 erprobte Tests. Cridon hat Tests durch echte Kunden analysiert und kommt zu dem Schluss, dass diese überlegene Dienste leisten, wenn die wesentlichen Erfolgsfaktoren beachtet werden. Das Customers‘ Testing Center bietet</p>
<ul>
<li>die Möglichkeit mit echten Kunden im Sinne der „Open Innovation“ zu testen</li>
<li>die leichte Auswahl des passenden Tests zu den Themen Produkte und Service, Geschäftsprozesse und Marketingansatz</li>
<li>professionelle Planung. Um Trugschlüsse zu vermeiden ist dies ebenso wichtig, wie die eigentliche Durchführung der Tests</li>
<li>zielgerichtete Auswertung. Mit unserem Beratungshintergrund können wir optimierende Quick Wins oder zukunftsweisende und disruptive Alternativen in den Mittelpunkt der Betrachtung rücken</li>
</ul>
<p>Das Cridon Test Center umfasst</p>
<ul>
<li><strong><em>Marketingtests</em></strong>: Diese Tests prüfen, ob, wo und in welcher Ausprägung ein Produkt oder eine Dienstleistung am besten verkauft werden kann:
<ul>
<li><a href="http://www.chogo.de/variantentests-ab-tests/" target="_self">A/B Test</a> (Variantentest, Shelf Test)</li>
<li><a href="http://www.chogo.de/marketing-message-test" target="_self">Marketing Message Test</a></li>
<li><a href="http://www.chogo.de/markttest/" target="_self">Markttest</a></li>
<li><a href="http://www.chogo.de/friendly-user-test-customer-trial/" target="_self">Friendly User Test</a> (Customer Trial)</li>
<li><a href="http://www.chogo.de/feldtest/" target="_self">Feldtest</a></li>
</ul>
</li>
<li><strong><em>Prozesstests</em></strong>: Ob Prozesse funktionieren, und wie schnell bzw. wie gut diese funktionieren lässt sich mit Prozesstests prüfen (siehe <a title="White-Paper Download Bereich" href="../white-paper/area" target="_self">White-Paper </a>zu Prozesstests). Diese umfassen meist die gesamte Organisation:
<ul>
<li><a href="http://www.chogo.de/kundenservicetest">Kundenservicetest</a></li>
<li><a href="http://www.chogo.de/prozesstest-prozess-integrationstest/" target="_self">Prozesstest und Prozess-Integrationstest</a></li>
<li><a href="http://www.chogo.de/operational-readiness-test/" target="_self">Operational Readiness Test</a></li>
<li><a href="http://www.chogo.de/model-office-test/" target="_self">Model Office Test</a></li>
<li><a href="http://www.chogo.de/systemtest/" target="_self">Systemtest und System-Integrationstest</a></li>
</ul>
</li>
<li><strong><em>Produkttests</em></strong>: Diese Tests prüfen, ob ein Produkt oder eine Dienstleistung funktioniert, und wie Kunden darauf reagieren;
<ul>
<li><a href="http://www.chogo.de/usability-tests-user-interface-test/" target="_self">Usability Test</a> (User Interface Test)</li>
<li><a href="http://www.chogo.de/produkttest/" target="_self">Produkttest</a></li>
<li><a href="http://www.chogo.de/servicetest" target="_self">Servicetest</a></li>
<li><a href="../operational-readiness-test/" target="_self">Operational Readiness Test</a></li>
<li><a href="http://www.chogo.de/prototypentest/" target="_self">Prototypentest</a></li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Einige dieser Tests betrachten die gesamte Wertschöpfungskette und lassen sich als <a title="End-to-End Tests beschrieben von Cridon" href="http://www.chogo.de/tag/end-to-end-testing/" target="_self"><em><strong>End-to-End Tests</strong></em></a> bezeichnen (in obiger Graphik durch &#8220;*&#8221; markiert).</p>
<p>Wir haben seit über zehn Jahren Erfahrung mit der Organisation von Tests, die gesamte Unternehmen umfassen. Gerne beraten wir bei der Konzeption und der Durchführung dieser Tests.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der &#8220;Sweet Spot&#8221; der Innovation Transrapid</title>
		<link>http://www.cridon.de/der-sweet-spot-der-innovation-transrapid/</link>
		<comments>http://www.cridon.de/der-sweet-spot-der-innovation-transrapid/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 21:09:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen H. Stäudtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[D3 Discover - Innovationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Produktentwicklung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.chogo.de/der-sweet-spot-der-innovation-transrapid/</guid>
		<description><![CDATA[„Alles Show." So kommentierte der Spiegel in Ausgabe 14 / 2008 die Beurteilung der Marktchancen des Transrapid durch des Verkehrsministers Wolfgang Tiefensee und den Siemens-Chefs Peter Löscher nach dem Aus für den Einsatz des Transrapids in München. Deren optimistische Beurteilung der Exportchancen des Zukunftsprojekts entspräche nicht der Realität, sondern der Transrapid sei ein weiteres Beispiel des Versagens des Staats und der deutschen Wirtschaft bei industriellen Megaprojekten. Ebenso wie Autobahn-Maut und elektronische Gesundheitskarte versänken viele Großprojekte in einem „Sumpf von Pannen".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Alles Show.&#8221; So kommentierte der <a title="Flops in Serie" href="http://wissen.spiegel.de/wissen/image/show.html?did=56388066&amp;aref=image036/2008/03/29/ROSP200801400200024.PDF&amp;thumb=false" target="_blank">Spiegel in Ausgabe 14 / 2008</a> die Beurteilung der Marktchancen des Transrapid durch des Verkehrsministers Wolfgang Tiefensee und den Siemens-Chefs Peter Löscher nach dem Aus für den Einsatz des <a href="http://www.transrapid.de/cgi-tdb/en/basics.prg?session=57a179d548051ba4_639182" target="_blank">Transrapids</a> in München. Deren optimistische Beurteilung der Exportchancen des Zukunftsprojekts entspräche nicht der Realität, sondern der Transrapid sei ein weiteres Beispiel des Versagens des Staats und der deutschen Wirtschaft bei industriellen Megaprojekten. Ebenso wie Autobahn-Maut und elektronische Gesundheitskarte versänken viele Großprojekte in einem „Sumpf von Pannen&#8221;.</p>
<p><span id="more-63"></span></p>
<p>Die Autoren dieses Artikels vermengen hierbei zwei grundsätzliche Dinge. Einerseits scheitern Großprojekte in der Tat oft dann, wenn die Projekte zu komplex sind, oder wenn sich Rahmenbedingungen vor allem politischer Art während des Projekts verändern. Dies war sicherlich bei allen aufgeführten Projekten der Fall.</p>
<p>Andererseits kann es trotz aller Widrigkeiten durchaus vorbildlich sein, wie Staat und Wirtschaft in Deutschland gemeinsam versuchen, Großprojekte zu stemmen. Projekte einer ähnlichen Größenordnung in denen Staat und Wirtschaft zusammenarbeiten sind auch weltweit nicht häufig anzutreffen. Gelungene Beispiele noch seltener &#8211; dazu zählen die Breitbandinitiative Koreas, das innerhalb weniger Jahre eine weltweite Spitzenstellung bei der Versorgung mit breitbandigen Telefonschlüssen erzielte oder der TGV Frankreichs, eines Exportschlagers.<!--more--></p>
<p>Everett M. Rogers betrachtet in seinem Buch „<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0743222091?ie=UTF8&amp;tag=cridon-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0743222091" target="_blank">Diffusion of Innovation</a>&#8221; (Seite 15) psychologische und soziologische Faktoren, die bei der Einführung neuer Projekte eine Rolle spielen. Analysiert man seine fünf Faktoren zur Ermittlung der Einführungsgeschwindigkeit von Innovationen für den Transrapid, so erkennt man, dass dieser in der heutigen Form gar keinen kurzfristigen Erfolg haben kann:</p>
<ul>
<li>Wie groß ist der relative Vorteil für Kunden? Der Vorteil für Kunden, den der Transrapid in den bisher öffentlich betrachteten Rechenbeispielen hatte, ist gering. Im Münchner Fall hört man von einigen Minuten Zeitvorteil gegenüber anderen Lösungen, die mit ähnlichem Aufwand zu erbauen wären. Natürlich hat eine eigene Transrapid-Trasse gewaltiger Vorteile gegenüber der heutigen Situation, die die Anreise zum Münchner Flughafen kostspielig oder zu einer zeitlichen Odyssee werden lässt. Aber der Vorteil gegenüber eine eigenen Trasse für einen ICE oder einer S-Bahn ist bei wesentlich höheren Kosten gering.</li>
<li>Wie leicht kann man auf das neue Produkt umstellen? Der Transrapid erfordert eigene, besonders geformte Trassen, die nicht nur finanziell und technisch, sondern eben auch psychologisch eine hohe Barriere darstellen. Wenige können sich heute vorstellen, massive Betonstelzen mitten in der Stadt zu sehen, die die Nachbarschaft verschönern.</li>
<li>Wie komplex ist das Produkt? Der Transrapid ist komplex. Nicht nur das Produkt an sich wird als „Wunderwerk&#8221; beschrieben, sondern auch dessen Bedienung stellt hohe Anforderungen. Dabei ist es sicher nicht förderlich, dass im letzten Jahr Besucher bei einer Testfahrt getötet wurden. Eine hohe psychologische Barriere dürfte bereits die führerlose Kabine darstellen.</li>
<li>Kann man das Produkt testen? Heute können die wenigsten potentiellen Kunden den Transrapid einfach testen. Mann muss schon den weiten Weg ins Emsland zur Teststrecke auf sich nehmen, um die beeindruckende Beschleunigung und die Eleganz des Transrapids zu spüren. Dies ist vor allem für die Bevölkerung im Ausland kaum darstellbar, was sich negativ auf die Begeisterung weiterer Kunden auswirken könnte.</li>
<li>Wie sichtbarer sind die Vorteile des Transrapid? Die Vorteile sind heute nur einem kleinen, eingeweihtem Fachpublikum ersichtlich. Nur wer sich mit dem Transrapid beschäftigt, erkennt seine Vorteile.</li>
</ul>
<p>Allerdings ist es bei der Einführung einer Innovation üblich, dass Widerstände auftreten. Po Peaboy, der Gründer von angeblich sechs Firmen und u.a. einer Software zum einfachen Gestalten von Webseiten, schrieb in dem Buch „<a href="http://www.amazon.de/gp/product/1593160453?ie=UTF8&amp;tag=cridon-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=1593160453" target="_blank">Lucky and Smart</a>&#8221; (Seite 28), dass eine erstaunlich große Anzahl Personen sagten, er und seine Ideen seien verrückt.</p>
<p>Nach Scott Berkun und seinem Buch „<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0596527055?ie=UTF8&amp;tag=cridon-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0596527055" target="_blank">The Myths of Innovation</a>&#8221; ist das Problem, das der Transrapid löst, falsch definiert, bzw. nicht vorhanden. Einstein sagte nach Berkun „Wenn ich 20 Tage Zeit hätte um ein Problem zu lösen, dann wurde ich 19 Tage zur Definition des Problems verwenden.&#8221; Der Transrapid ist heute anscheinend ausgelegt auf hohe Beschleunigung, die sich aufgrund der eingesetzten Technik erst bei längeren Strecken ökonomisch und energetisch gesehen rentiert. Diese Strecken sind weltweit heute Domäne des Flugzeugs. Der Transrapid konkurriert also nicht mit herkömmlichen Eisenbahnen. Mit Flugzeugen kann er heute auch nicht konkurrieren, sondern erst dann, wenn z.B. Umweltanforderungen, massiv steigender Flugverkehr oder eine weiter erschwerte Anreise zu Flughäfen, Reisen mit dem Flugzeug erschweren.</p>
<p>Scott Berkuns „Sweet Spot of Innovation&#8221; (Seite 123 in oben angeführtem Buch) ist deshalb für den Transrapid noch nicht erreicht.</p>
<p><img src="http://www.chogo.de/wp-content/uploads/2008/04/innovation-transrapid.jpg" alt="Sweet-Spot des Transrapid" /></p>
<p>Die Einführung des Produkts ist schwer. Gleichzeitig aber ist der &#8220;Goodness&#8221;-Faktor nicht hoch genug. Weder Nutzer, noch die Industrie, eine Gesellschaft oder die Welt haben genügend Vorteile durch den Transrapid in heutigem Zuschnitt.</p>
<p>Allerdings lässt sich möglicherweise lässt sich ein Profil für die erfolgreiche Magnetschwebebahn der Zukunft aus alternativen Problemdefinitionen ableiten. Die vordringlichen Verkehrsprobleme, die es heute weltweit zu lösen gilt, dürften sein:</p>
<ul>
<li>Flexibilität und Individualität &#8211; jeder will heute möglichst ein eigenes Auto haben um damit flexibel zu sein</li>
<li>Stau &#8211; regelmäßig entstehen Staus vor allem auf dem Weg zum Arbeitsplatz in Ballungsgebieten.</li>
</ul>
<p>Im Transrapid dürfte ein großartiges Wissen verarbeitet sein, dass die Welt immer noch verändern könnte. Deshalb kann man hoffen, dass die Beteiligten die Einführungsprobleme des Transrapid als Chance begreifen lernen, auf der Basis des Erreichten eine Antwort für heutige Verkehrsprobleme zu suchen. Und auch, dass große Firmen sich daran erinnern, dass grundsätzliche Innovationen Zeit und Wandlungsfähigkeit erfordern &#8211; nahezu jede erfolgreiche Firma haben diese Eigenschaften einmal groß gemacht.</p>
<p>Von Jürgen H. Stäudtner</p>
<p>Quellen:</p>
<p><a title="Diffusion of Innovation" rel="attachment wp-att-64" href="http://www.chogo.de/der-sweet-spot-der-innovation-transrapid/diffusion-of-innovation/" target="_blank"><img src="http://www.chogo.de/wp-content/uploads/2008/04/4145n871xql_sl160_.jpg" alt="Diffusion of Innovation" /> </a><a title="Lucky and Smart von Po Peabody" rel="attachment wp-att-67" href="http://www.chogo.de/der-sweet-spot-der-innovation-transrapid/lucky-and-smart-von-po-peabody/" target="_blank"><img src="http://www.chogo.de/wp-content/uploads/2008/04/218p9p8vbcl_sl160_.jpg" alt="Lucky and Smart von Po Peabody" /></a><a title="Diffusion of Innovation" rel="attachment wp-att-64" href="http://www.chogo.de/der-sweet-spot-der-innovation-transrapid/diffusion-of-innovation/" target="_blank"> </a><a title="The myths of innovation" rel="attachment wp-att-66" href="http://www.chogo.de/der-sweet-spot-der-innovation-transrapid/the-myths-of-innovation-2/" target="_blank"><img src="http://www.chogo.de/wp-content/uploads/2008/04/31fvjl2nql_sl160_.jpg" alt="The myths of innovation" /></a><a title="Diffusion of Innovation" rel="attachment wp-att-64" href="http://www.chogo.de/der-sweet-spot-der-innovation-transrapid/diffusion-of-innovation/" target="_blank"> </a></p>
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