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	<title>Cridon &#187; Process Management</title>
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	<description>Passionate about better products and services</description>
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		<title>Immobilienfinanzierung im Internet &#8211; Was der Kunde sucht.</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 14:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen H. Stäudtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[D3 Discover - Innovationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Business Intelligence]]></category>
		<category><![CDATA[Customer Preference]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Process Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Immobilieninteressenten sollten früher als heute beginnen, sich mit Fragen zur Finanzierung zu beschäftigen. Eine Umfrage von <a title="ImmobilienScout 24 - Finanzen" href="http://www.immobilienscout24.de/de/finanzen">Immobilienscout 24</a> und Cridon zeigt, dass viele Immobilieninteressenten verstehen, dass nicht nur die Zinsen einer Finanzierung wichtig sind, sondern dass es sich lohnt Finanzierungskonzepte zu vergleichen.  Allerdings legt die Umfrage auch den Schluss nahe, dass bei weitem nicht alle Immobilienkäufer dies auch tun.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viel mehr Menschen suchen eine Immobilie, als tatsächlich kaufen. Vier bis fünf Monate – so lange suchen Immobilieninteressenten durchschnittlich. Die Wahrscheinlichkeit zum baldigen Abschluss eines Immobilienkaufs sinkt gemäß der Umfrage nach fünf Monaten deutlich.<span id="more-146"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-193 aligncenter" title="Das ganzheitliche Konzept bei der Immobilienfinanzierung" src="http://www.chogo.de/wp-content/uploads/2009/06/is24-umfrage1.jpg" alt="Das ganzheitliche Konzept bei der Immobilienfinanzierung" width="468" height="244" /></p>
<p>Dies kann daran liegen, dass das Traumhaus nicht finanzierbar war. Enttäuschungen kann man sich ersparen, wenn man sich frühzeitig informiert, denn Ersparnisse von mehr als 10.000 Euro können leicht erzielt werden, wenn man sich beraten lässt.</p>
<p><!--more-->Die meisten Teilnehmer der Umfrage wissen dies. Sie haben auch erkannt, dass Immobilienfinanzierungen häufig komplex sind. Eine überwältigende Mehrheit von 82 % gibt an, dass der Dreiklang aus Zinsen, Zinsbindung und Tilgung oder gar Finanzierungskonzepte die zentralen Themen einer Immobilienfinanzierung sind – nicht die Zinsen allein. Dies ist eine Überraschung, sind doch die meisten Werbestrategien der anbietenden Banken auf Zinsen ausgerichtet. Umso wichtiger ist es, dass Interessenten sich bei unabhängigen Quellen informieren, Grundzüge verstehen lernen und Hilfe finden.</p>
<p>Vier bis fünf Monate – so lange suchen Immobilieninteressenten durchschnittlich. Es gibt zwei Verhaltensmuster erfolgreicher Immobilienkäufer. Einerseits fallen Kaufentscheidungen schnell. Ist das Traumhaus gefunden und liegt der Kaufpreis im Budget, dann wird es gekauft. In diesen Fällen bleibt nicht viel Zeit zur Suche der besten Finanzierung. Andererseits informieren sich Interessenten frühzeitig. Wenn der Kauf dann ansteht, dann ist die Finanzierung bereits geklärt.</p>
<p>Der <a title="AGOF internet facts" href="http://www.agof.de/index.566.html">Branchenbericht Finanzen der AGOF von April 2009</a> zeigt in seiner letzten Umfrage, dass das Vertrauen der Konsumenten in das Internet gerade bei finanziellen Angelegenheiten noch ausgebaut werden kann. Vor allem bei Männern zwischen 30 und 49 Jahren besteht eine hohe Bereitschaft, sich zu diesem Thema im Internet zu informieren. Nur zum Abschluss kommt es bei Finanzprodukten online noch selten.</p>
<p>Vor allem seriöse und kompetente Berater werden gesucht. Das Internet ist hervorragend geeignet um diese Berater zu finden. In der entscheidenden Phase der Immobiliensuche ist für die Nutzer von Immobilienscout 24 das Internet neben Empfehlungen heute schon das zweitwichtigste Medium um sich über Immobilienfinanzierungen zu informieren und Finanzierungsberater zu suchen. Beide Kategorien zusammen werden sogar häufiger genannt als die Hausbank. Diese verliert im Laufe der Suche deutlich an Anhängern.</p>
<p>Wie die Wirtschaftswoche vom 11. Mai 2009  (Vertrauen verspielt, Wirtschaftswoche Nr. 20, Seite 118 ff) berichtet hat, ist die Suche nach einem seriösen und kompetenten Berater nicht mehr einfach mit einem Besuch der Hausbank getan. Hohe Renditeansprüche zwingen viele der klassischen Finanzierungsberater dazu, vor allem schnell einen Abschluss machen zu wollen. Gerade heute, unter dem Vorzeichen immer schwerer erhältlicher Kredite, gepaart mit einer nicht mehr überschaubaren Zahl von Finanzierungskonstruktionen, ist es erforderlich, dass Finanzierungsberater sich tatsächlich als solche sehen, und sich nicht zu sehr mit dem überkommenen Begriff des „Finanzvermittlers“ identifizieren.</p>
<p>Diese kompetenten Berater finden Sie bei ImmobilienScout 24. Wie zum Beispiel Jens Müller von Förde Finanz, der über seine Beratungstätigkeit sagt: „Meine Erfahrungen mit Finanzierungssuchenden sind sehr unterschiedlich. Viele Interessenten suchen zunächst eine Kondition, suchen den Vergleich. Die die bleiben suchen eine fundierte Beratung mit Persönlichkeit, denn das ist auf dem Markt keine Selbstverständlichkeit.“</p>
<p>ImmobilienScout 24 und Cridon haben eine Umfrage unter registrierten Nutzern von ImmobilienScout 24, die sich für den Kauf von Immobilien interessieren, durchgeführt. 1008 Nutzer, aus allen Stadien der Finanzierungssuche, haben die Fragebögen vollständig ausgefüllt.</p>
<p><strong>Autoren</strong></p>
<p>Ralf Weitz verantwortet die Business Unit Finanzen bei <a title="ImmobilienScout 24 - Finanzen" href="http://www.immobilienscout24.de/de/finanzen">ImmobilienScout 24</a>.</p>
<p>Jürgen H. Stäudtner ist Geschäftsführer von Cridon und hat sich auf Produktinnovationen im Internet spezialisiert. Er berät ImmobilienScout seit drei Jahren bei der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen.</p>
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		<title>Run on Scrum</title>
		<link>http://www.cridon.de/run-on-scrum/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 21:16:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen H. Stäudtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[D3 Deliver - Prozesse und Umsetzung]]></category>
		<category><![CDATA[D3 Discover - Innovationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Business Process]]></category>
		<category><![CDATA[Implementation]]></category>
		<category><![CDATA[Process Management]]></category>
		<category><![CDATA[Produktentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zunehmend kommt man mit sogenannten „agilen“ Entwicklungsmethoden in Berührung wenn man Innovation mit IT Komponenten plant - immer öfter wird Scrum verwendet. Diese Methoden haben sich in den letzten 10 Jahren immer mehr bemerkbar gemacht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Agile Methoden haben aber nicht nur Vorteile – nach unserer Recherche sollte ihr Einsatz erwogen werden, wenn</p>
<ul>
<li>schnelle Entwicklung einen Marktvorteil bedeutet,</li>
<li>viele Einflüsse auf ein Entwicklungsprojekt zu geänderten Anforderungen führen, und</li>
<li>die Zufriedenheit der Kunden und Mitarbeiter oberstes Kriterium ist.</li>
</ul>
<p>Der Einsatz agiler Methoden sollte überdacht werden, wenn</p>
<ul>
<li>komplexe Sachverhalte zu bewältigen sind oder sehr hohe Qualität erforderlich ist,</li>
<li>die andauernde Pflege der Systeme bedacht werden muss, und wenn</li>
<li>fachliche Kreativität und disruptive Innovation gewünscht sind</li>
</ul>
<p><span id="more-115"></span></p>
<h2>Was sind agile Entwicklungsmethoden?</h2>
<p>Im Jahr 2001 wurde von einigen Entwicklern, das <a title="agile manifesto" href="http://agilemanifesto.org/" target="_blank">&#8220;Agile Manifesto&#8221;</a> veröffentlicht und unterzeichnet. Das Manifest legt Prinzipien fest, die bei kunden- und ergebnisorientierten Arbeiten beachtet werden sollten. Das Manifest charakterisiert die Ziele vieler agiler Methoden und fasst diese zusammen mit</p>
<ul>
<li>“Individuals and interactions over processes and tools</li>
<li>Working software over comprehensive documentation</li>
<li>Customer collaboration over contract negotiation</li>
<li>Responding to change over following a plan”</li>
</ul>
<p>Agile Methoden stellen deswegen das eigentliche Programmieren in den Vordergrund und nicht häufig diskutierte klassische Themen wie Dokumentation, umfangreiche Abstimmungen und Struktur. Gelegentlich kann es bei agilen Methoden deshalb auch dazu kommen, dass Programme neu erstellt werden müssen.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.chogo.de/wp-content/uploads/2009/01/run-on-scrum-ii.jpg" alt="Agile Entwicklungsmethoden" /></p>
<p>Stellt man die Dimensionen „Anzahl der Iterationen“ und „Komplexität pro Zyklus“ gegenüber, so lässt sich argumentieren, dass agile Methoden dort gut angesiedelt sind, wo Geschwindigkeit vor Komplexität geht. „Wassferfall“ Methoden sind eher auf ausführliche Abstimmungsprozesse ausgelegt um die bestmögliche Lösung in wenigen Iterationen zu erreichen.</p>
<h2><!--more-->Was ist Scrum?</h2>
<p>Scrum wurde in den 90er Jahren von zwei Unterzeichnern des <a title="http://agilemanifesto.org/ " href="http://agilemanifesto.org/" target="_blank">Agilen Manifests</a> Ken Schwaber und Jeff Sutherland entwickelt. Letzterer hat 2003 mit zwei Partnern die <a title="Scrum Alliance" href="http://www.scrumalliance.org/" target="_blank">&#8220;Scrum Alliance&#8221;</a> ins Leben gerufen. Diese ermöglicht eine Zertifizierung und trägt zu der Popularität von Scrum bei.</p>
<p>Teammitglieder organisieren ihre Arbeit hier weitgehend selbst und wählen auch die eingesetzten Software-Entwicklungswerkzeuge und -methoden. Mittels eines Product-Backlog werden kleinere Entwicklungspakete abgegrenzt, die von einer überschaubaren Mannschaft (z.B. 5 Entwickler in einem Monat) in so kurzer Zeit umgesetzt werden können, dass das System getestet und einsatzbereit ist. Mit vielen, klar strukturierten Meetings zum Teil auf täglicher Basis wird ein intensiver Kontakt zwischen der fachlichen und der technischen Seite des Projekts hergestellt. Diese Gespräche werden nur grob und oft handschriftlich dokumentiert und ersetzten so oft die Dokumentation.</p>
<p>Jeff Sutherland erklärt Scrum auch so: „Scrum is …</p>
<ul>
<li>an agile process to manage and control development work …</li>
<li>a team-based approach to iteratively, incrementally develop systems and products when requirements are rapidly changing</li>
<li>a process that controls the chaos of conflicting interests and needs</li>
<li>a way to improve communications and maximize co-operation …</li>
<li>a way to maximize productivity.</li>
<li>Scrum is scalable from single projects to … projects with over a thousand developers and implementers.</li>
</ul>
<h2>Pro und Contra</h2>
<h4>Schnelle Entwicklung</h4>
<p>Agile Methoden sind im Vorteil, wenn die Geschwindigkeit der Entwicklung wesentlich ist. Die Abstimmung zwischen Entwicklern und den anfordernden Parteien erfolgt schnell und wird nur dokumentiert, wo dies nötig erscheint.</p>
<h4>Unabhängigkeit von externe Einflüssen</h4>
<p>Projekte werden in kleine Einheiten unterteilt. Gerade bei Scrum sind diese Einheiten auch so gestaltet, dass nach kurzer Zeit bereits Produkte entstehen, die getestet und lauffähig sind.  So ist auch bei grundlegenden Änderungen ein Produkt vorhanden, das funktioniert.</p>
<h4>Zufriedene Kunden und Mitarbeiter</h4>
<p>Kunden können in Abstimmungen stark einbezogen werden. Damit haben sie viel Einfluss auf die Entwicklung und sind gut informiert. Mitarbeiter werden bei agilen Methoden gefordert. Gerade bei Scrum wählt das Team Entwicklungstechniken und Arbeitspakete gemeinsam aus.</p>
<h4>Komplexe Sachverhalte</h4>
<p>Vorgelagerte Schritte zur Abstimmung von komplexen Sachverhalten erfordern häufig hohe Konzentration. Funktionale Gesichtspunkte zu durchdenken und abzustimmen, User Experience Tests oder Markttests können lange dauern.<br />
In diesen Fällen ist es oft empfehlenswert, die fachliche und die technische Entwicklung zu entkoppeln und ausgearbeitete Konzeptionen über Testbedingungen abzusichern.</p>
<h4>Pflege der Systeme</h4>
<p>Je weniger Dokumentation vorhanden ist, desto schwieriger ist die Pflege bestehender Systeme. Bei der Pflege von Systemen sind ursprünglichen Experten selten dann verfügbar, wenn man sie braucht. Dann wird vor allem fachliche Dokumentation benötigt.</p>
<h4>Kreativität und disruptive Innovation</h4>
<p>Oft wird erwähnt, dass Scrum gerade für Situationen geeignet ist, in denen Kreativität gewünscht ist. Dabei bezieht man sich auf Ikujiro Nonaka und Hirotaka Takeuchi, die Ihren Artikel <a title="The new new product development game" href="http://harvardbusinessonline.hbsp.harvard.edu/b01/en/common/item_detail.jhtml?id=86116" target="_blank">“The New New Product Development Game”</a> 1986 im Harvard Business Review eben solche Situationen untersucht haben. Sie haben zwar ein sinnvolles Vorgehen mit dem Rugby-Spiel verglichen woraus sich der Name Scrum ableitet. Aber ansonsten bestehen wenige Parallelen. Die auffälligste ist, dass Nonaka und Takeuchi interdisziplinäre Teams fordern. Dies ist bei Scrum nur eingeschränkt der Fall.<br />
Kreativität und disruptive Innovation bedingen, dass sich ein Team Zeit dafür nimmt, Fehlschläge einkalkuliert und unter Hochdruck arbeitet.</p>
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		<title>New Cridon Website</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Dec 2007 07:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen H. Stäudtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Process Management]]></category>
		<category><![CDATA[Product Management]]></category>

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		<description><![CDATA[On this English website we will present analyses and comments on topical issues of our major business areas. We monitor new developments ongoing and define scope of actions possible for our customers. We plan to publish several times a year.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-56"></span>Cridon offers services  for business development, product development as well as the design and implementation of business processes. Our business areas are:</p>
<ul>
<li>Business Development: we accompany the complete process of setting up new businesses. Strategic options hereby reach from sustaining successful proceedings to the introduction of disruptive approaches. We think, one major value add is to support classical enterprises making use of the internet and communication techniques. Certainly your revenue and earnings expectations, and most of all the end customer, are most important for us.</li>
<li>Product Development: We actively develop new products or join your efforts in doing so. This will bring new perspectives to your efforts and will speed up your time to market. Also, we identify innovation strategies, analyze product portfolios or advise while developing product development processes.</li>
<li>Process Management: We have conducted a variety of projects from complete re-design of business process to gradual improvements. We typically start with assessing the status of current processes and the definition and acclamation of business principles. Future processes, „make or buy“ decisions, requirement definition and the selection of vendors by RfI (Request for Information) and RfP (Request for Proposal) follow thereafter.</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.chogo.de/wp-content/uploads/2007/11/we-get-to-the-bottom-of-it.jpg" alt="We get to the bottom of it" /></p>
<p>We put emphasis on the sectors information and communication technologies, internet and media. Also customer care, sales and marketing belong to our main competence areas. Most articles or white papers on this website will discuss related subjects.</p>
<p>See also <a title="Press Release" href="http://www.prlog.org/10042959-analyses-and-comments-on-business-development-and-product-development.html" target="_blank">PRLog</a>.</p>
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