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	<title>Cridon &#187; Product Management</title>
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	<description>Passionate about better products and services</description>
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		<title>Den Erfolgsfaktor Kundennutzen ermitteln und einsetzten</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 11:14:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen H. Stäudtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[D3 Define - Analyse und Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kundensegmentierung]]></category>
		<category><![CDATA[Product Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Methoden der Marktforschung helfen Kunden wirklich zu verstehen. Marktforschung gehört heute zu jeder guten und erfolgreichen Produkt- und Serviceentwicklung. Bei vielen Marktforschungsprojekten werden jedoch die wesentlichen Erkenntnisse des "New Product Development" nicht berücksichtigt. Gerade in schnelllebigen Branchen wie dem Internet oder der Telekommunikation ist es erforderlich, den Kunden besser zu kennen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die folgenden, neuen Methoden der Marktforschung sollten angewendet werden, wenn der Erfolg eines Produkts oder eines Services bereits während der Entwicklung abgeschätzt werden muss:</p>
<ul>
<li>Neue Nutzensegmente</li>
<li>Nahbare Visionen</li>
<li>Offene Fragen</li>
<li>Beobachtung im Alltag</li>
<li>Der Alltag der Entwicklung</li>
</ul>
<p><span id="more-1211"></span></p>
<h2>Der Kundennutzen</h2>
<p>Viele Produktmanager haben den Unterschied zwischen dem Nutzen und der Nutzung eines Produkts oder eines Services nicht verstanden.</p>
<p>Dies ist ein ganz wesentliches Element des modernen Produktmanagements. Wie bereits <a title="Clayton Christensen" href="http://www.chogo.de/innovation-und-kundenorientierung/" target="_self">Clayton Christensen</a> in seinen <a href="http://www.amazon.de/gp/product/1578518520?ie=UTF8&amp;tag=cridon-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=1578518520" target="_blank">internationalen Beststellern zur disruptven Innovation</a> darlegte, bemisst sich der Erfolg eines Produkts oder eines Service daran, was einem Kunden nützt. Dies ist meist wesentlich weniger als Funktionen angeboten oder Vorteile beschrieben werden. Vor allem ist es ein individuelles Attribut: was dem einen Kunden nutzt, kann dem anderen lästig sein.</p>
<p><a href="http://www.chogo.de/wp-content/uploads/2010/06/Cridon-Customers-Needs-600.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1218" title="Cridon-Customers-Needs-600" src="http://www.chogo.de/wp-content/uploads/2010/06/Cridon-Customers-Needs-600.jpg" alt="Der Kundennutzen muss untersucht werden" width="600" height="244" /></a></p>
<p>Viele Kunden nutzen angebotene Funktionen nur, weil diese der Funktion des größten Kundennutzens am nächsten kommen. Von der Nutzung einer Funktion auf dessen Kundennutzen zu schließen ist deshalb gefährlich.</p>
<p>Ein Beispiel liefern die in Deutschland sehr beliebten Servicerufnummern oder Kontaktformulare. Häufig werden diese stark frequentiert, weil es die einzige Möglichkeit scheint ein Unternehmen überhaupt zu kontaktieren. Der Grund des Kontaktwunsches kann einfach und leicht erfüllbar sein, und dennoch werden viele Kunden gequält anstatt das Produkt oder den Service so zu verändern, dass der Kontaktwunsch nicht mehr entsteht.</p>
<h2>Neue Nutzensegmente</h2>
<p>Wenn man das Thema des Kundennutzens weiterdenkt fällt schnell auf, dass dadurch eine neue Form der Kundensegmentierung entsteht: Nutzensegmente. In der Tat gibt es führende Publikationen, die deutlich machen, dass es weitaus sinnvoll ist, Käufer nach dem Nutzen zu gruppieren, den diese von einem Produkt- oder einem Service haben, als nach demographischen Kriterien.</p>
<p>Dick Strout legt dies in seinem Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/074944939X?ie=UTF8&amp;tag=cridon-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=074944939X" target="_blank">The 50-plus Market</a>&#8221; für ältere Menschen sehr schön dar:</p>
<blockquote><p>&#8220;Why the future is age neutral when it comes to marketing &amp; branding strategies.&#8221;</p></blockquote>
<p>Es ist nicht ausreichend ältere Menschen nach dem Alter zu beurteilen. Viel mehr geht es darum zu verstehen, welchen Nutzen diese aus einem Produkt- oder einem Service ziehen können. So entstehende Nutzesegmente können mit denen jüngerer Menschen identisch sein.</p>
<h2>Nahbare Visionen</h2>
<p>Viele Umfragen oder Panels quälen Teilnehmer mit Fragen wie &#8220;Würden sie den neuen Service &#8230; nutzen?&#8221; oder &#8220;Würden Sie unser Produkt &#8230; kaufen?&#8221;. Diese Fragen mögen in klassischen Branchen hilfreich sein &#8211; bei komplexen Fragestellungen sind sie hinderlich, denn die wenigsten Kunden können sich gut vorstellen, wie sich eine spätere Nutzung gestaltet.</p>
<p>In vielen Fällen sind einzig Aussagen von tatsächlichen Nutzern belastbar, die in &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lead_User" target="_blank">Lead User Groups</a>&#8221; oder in Laboren neue Produkte oder Services testen. Dies erfordert einigen Aufwand: das neue Produkt oder der Service muss als Prototyp vorhanden sein, die Nutzung selbst muss natürlich anmuten, die Probanten dürfen noch nicht an das Testen gewöhnt sein aber müssen dennoch in ausreichender Menge an diesen Tests teilnehmen.</p>
<p>Zunehmend wird dies über &#8220;<a href="http://www.chogo.de/kundentest-produkttest/" target="_self">Ferntests</a>&#8221; am eigenen Rechner vereinfacht. Testpersonen können dann ein Produkt oder einen Service in der Ihnen vertrauten Umgebung dann nutzen, wann es Ihnen wichtig ist. &#8220;Neuro Marketing&#8221;, zum Beispiel beschrieben von Martin Lindstrom in <a href="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=cridon-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=1847940137&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" target="_blank">Buyology</a> ermöglicht es, direkt zu messen, was Testpersonen fühlen. Diese Disziplin der Marktforschung wird bislang selten eingesetzt, weil sie sehr teuer ist.</p>
<h2>Offene Fragen</h2>
<p>Geschlossene Fragen sind wahrscheinlich das Lieblingsinstrument vieler Vermarkter oder Produktentwickler. Eine einfache Frage mit beispielsweise fünf möglichen Antworten gibt Aufschluss über brennende Probleme. Eine geschlossene Frage ist schnell gestellt, und noch schneller ausgewertet.</p>
<p>Genauso schnell allerdings können geschlossene Fragen Makulatur sein.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fragetechnik" target="_blank">Offene Fragen</a> hingegen bringen zunächst Probleme mit sich:</p>
<ul>
<li>man benötigt eine größere Testgruppe, da viel weniger Teilnehmer offene Fragen beantworten als geschlossene Fragen</li>
<li>die Auswertung erfordert Arbeit. Man muss die Antworten lesen</li>
</ul>
<p>Die Chance etwas über die Wünsche und Meinungen unserer Teilnehmer zu erfahren erhöht sich allerdings deutlich.</p>
<h2>Beobachtung im Alltag</h2>
<p>Die aufwendigsten Methode ist es sicherlich, Kunden im Alltag zu beobachten. Vor Ort beim POS (Point of Sales), bei der Arbeit oder zu Hause können wir Menschen so erleben, wie sie wirklich sind. Wir erfahren viel mehr über deren Meinungen oder Denkmuster als wir uns zunächst vorstellen können. Gespräche zwischen Produktentwickler und Testperson finden in lockerer Atmosphäre ohne Kamera statt.</p>
<p>Dies ist die aufwendigste Methode den Nutzen eines Produkts- oder eines Service für Kunden zu beurteilen. Es ist aber auch eine der besten Methoden.</p>
<h2>Der Alltag der Entwicklung</h2>
<p>Wendet man die obigen Methoden an, dann lernt man viel über heutige oder künftige Kunden.</p>
<p>Damit diese Wissen während der eigentlichen Arbeit nicht verloren geht ist es wichtig, dieses Wissen bewusst zu nutzen.</p>
<p>Beispielsweise sind viele Produktentwickler im Internet oder der Telekommunikation männlich während Kunden mehrheitlich Kundeninnen sind. In solchen Fällen empiehlt es sich entweder die obigen Methoden mehr als einmal einzusetzten um eigene Positionen reflektieren zu können, oder &#8220;Personas&#8221; zu verwenden. Dieses Werkzeug wurde zuerst von Alan Cooper in &#8220;<a href="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=cridon-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=0672326140&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" target="_blank">The inmates are runnng the asylum</a>&#8221; definiert. Mögliche Nutzer werden präzise beschrieben um jeden Geschäftsprozess und jede Nutzung möglichst genau so abzubilden, wie diese Nutzer dies tun würden.</p>
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		</item>
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		<title>&#8220;Steve it&#8221; statt Portfoliomanagement</title>
		<link>http://www.cridon.de/steve-it-statt-portfoliomanagement/</link>
		<comments>http://www.cridon.de/steve-it-statt-portfoliomanagement/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 08:02:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen H. Stäudtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[D3 Innovation Framework]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Portfoliomanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Product Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Apple ist so erfolgreich wie nie - am 26. Mai wurde Apple zum wertvollsten Technologiekonzern Amerikas vor Microsoft. Natürlich spielt Steve Jobs in allen Erklärungsmodellen für diesen Erfolg eine wichtige Rolle. Sein Mut zur Priorisierung wird dabei oft unterschätzt - er könnte das klassische Portfoliomanagement nach Cooper jedoch revolutionieren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apple ist seit gestern der zweitwertvollste Konzern Amerikas und nur übertroffen von Exxon Mobile. Vor Microsoft und mit weitem Abstand vor Google (siehe<a title="Apple dethrones Microsoft" href="http://industry.bnet.com/technology/10008301/apple-microsoft-and-the-market-cap-myth/" target="_blank"> BNet</a>). Apple ist auch weitaus profitabler als Google, wie<a href="http://www.digitaltrends.com/computing/why-apple-passed-microsoft-in-market-capitalization/?news=123" target="_blank"> digital trends</a> zeigt. Für mich ist diese Meldung durchaus überraschend, da sie die Bedeutung der technischen Diskussion in den letzten Monaten relativiert.</p>
<p><span id="more-1196"></span></p>
<p>Google ist heute weit weniger bedeutsam als man meinen könnte (<a href="http://www.nytimes.com/2010/05/27/technology/27apple.html" target="_blank">nytimes).</a> Es vergeht kaum ein Monat, in dem Google nicht eine weitere Sensation, ein weiteres Produkt verkünden würde. Diesen Meldungen zum Trotz generiert Google den weitaus größten Teil seines Umsatzes mit der bekannten Suche. Apple hingegen hat in den letzten Jahren sein Produktangebot weniger aggressiv ausgeweitet (<a href="http://blogs.hbr.org/anthony/2010/05/three_critical_innovation_less.html" target="_blank">hbr-blog</a>). iPod, iTunes, AppleStore und das iPhone mit dem AppStore sind allerdings Produkte, die Industrien verändert haben. Man kann davon ausgehen, dass das iPad ähnliches erreichen wird.</p>
<p>Woran liegt das?</p>
<p>Viele Bücher wurden über Apple und Steve Jobs geschrieben. Kontrolle, Verschwiegenheit, und großes Verständnis der Kunden werden als Hauptfaktoren des Erfolgs genannt. Für mich ist ein weiterer Faktor mittlerweile mindestens so bedeutend geworden: die Konzentration auf das Wesentliche. Apple erreicht dies durch:</p>
<ul>
<li>&#8220;Steve it&#8221;: Steve Jobs kürzt die Entwicklung neuer Produkte und Services mutig und radikal. Es gibt keine Docking-Stationen für Apple Laptops, die ersten iPhones hatten keine Cut-and-Paste Funktionen. Apple bietet im Wesentlichen drei verschiedene Laptops an &#8211; wieviele hat Dell?</li>
<li>Risiko:  Apple hat ein anderes Risikoverständnis als viele Unternehmen. In Zeiten großer Veränderungen bedeutet es oft weniger Risiko sich zu verändern, als behutsam vorzugehen.</li>
<li>Klare Linie: Apples neue Produkte und Services passen zu den alten und zeigen dennoch in die Zukunft &#8211; es gibt keinen Erklärungsbedarf.</li>
</ul>
<p>Die meisten Firmen versuchen dies durch Portfoliomanagement zu erreichen. Im Rahmen der Produktentwicklung ist ein wesentliches Element der von Robert Cooper entwickelte <a title="Stage Gate Process" href="http://www.prod-dev.com/stage-gate.php" target="_self">Stage-Gate Prozess</a>, der durch eine stufenweise Bereinigung des Produkt- und Serviceportfolios die erfolgversprechendsten Entwicklungen priorisieren soll Diese Entscheidungen werden meist von Gremien getroffen. Möglicherweise sind Gremien (und Google?) weniger mutig als Steve Jobs.</p>
<p>Siehe auch unsere Artikel: <a href="http://www.chogo.de/mit-portfoliomanagement-kosten-vermeiden-und-chancen-ergreifen/" target="_self"></a></p>
<ul>
<li><a href="http://www.chogo.de/mit-portfoliomanagement-kosten-vermeiden-und-chancen-ergreifen/" target="_self">Kosten vermeiden und Chancen ergreifen</a> und</li>
<li><a title="Permanent Link to Das Dilemma der Innovation am Beispiel der Telekommunikation" rel="bookmark" href="../das-innovationsdilemma-am-beispiel-der-telekommunikation/">Das Dilemma der Innovation am Beispiel der Telekommunikation</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>The female Internet &#8211; use Insight in Women&#8217;s behaviour to improve your Products and Services</title>
		<link>http://www.cridon.de/the-female-internet/</link>
		<comments>http://www.cridon.de/the-female-internet/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 17:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen H. Stäudtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Female Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Customer Preference]]></category>
		<category><![CDATA[Kundensegmentierung]]></category>
		<category><![CDATA[Product Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Women are the biggest consumer market worldwide. I have composed a white-paper to discusses issues, which should be considered for the management of products and services in the internet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Women are responsible for over 80% of all consumers spending: they buy almost all household goods and influence every major private investment substantially. Also they are often the main earners in a household (34% of all German households  have female main earners). <a title="Tom Peters" href="http://www.tompeters.com/" target="_blank"></a></p>
<p><a title="Tom Peters" href="http://www.tompeters.com/" target="_blank">Tom Peters</a> thinks: “It is a ridiculously rare corporation that takes advantage of the women opportunity. What a costly mistake.”  For some years now, companies have tried to better address women by changing their products or their presentation. Experience is positive even if companies with many regular male customers need to make sure they keep them.</p>
<p><span id="more-826"></span></p>
<p>I believe that many products and services in the internet world do not cover women behavior sufficiently. Women use the internet nowadays as intensively as men do, but they use it differently. Most product managers including myself are male, however.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.chogo.de/wp-content/uploads/2010/04/Cridon-Women-in-Home-surfing-960.jpg"><img class="size-medium wp-image-1087 aligncenter" title="Cridon-Women-in-Home-surfing-960" src="http://www.chogo.de/wp-content/uploads/2010/04/Cridon-Women-in-Home-surfing-960-300x214.jpg" alt="" width="300" height="214" /></a></p>
<p>The purpose of this white-paper is to highlight, how internet products and services should be altered to reflect needs of women over 25. I have composed a list of five requirements, which products and services in the female internet must fulfill:</p>
<ul>
<li><a title="strengthen community" href="http://www.chogo.de/strengthen-specific-community-of-women/" target="_self">strengthen community</a></li>
<li><a title="Match Life" href="http://www.chogo.de/match-womens-life/" target="_self">match life</a></li>
<li><a title="Focus on women's objectives" href="http://www.chogo.de/focus-on-womens-objectives/" target="_self">focus</a></li>
<li><a title="Get personal" href="http://www.chogo.de/getting-personal-should-refer-to-relationsships-not-to-content/" target="_self">get personal</a></li>
<li><a title="Give Meaning" href="http://www.chogo.de/women-like-brands-with-a-meaning/" target="_self">give meaning</a></li>
</ul>
<p>To do so I have read major publications about &#8220;<a title="Marti Barletta: Marketing to Women" href="http://www.amazon.de/gp/product/1419520199?ie=UTF8&amp;tag=cridon-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=1419520199" target="_blank">Marketing to Women</a>&#8220;. And I also did a field study. Altogether we scanned hundreds of websites to understand whether women&#8217;s requirements are fulfilled and what could be improved.</p>
<p>Get the white-paper &#8220;The female Internet&#8221; <a title="Get the white-paper" href="http://www.chogo.de/white-paper/area/" target="_self">here</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Focus on her Objectives &#8211; not on what you think they are</title>
		<link>http://www.cridon.de/focus-on-womens-objectives/</link>
		<comments>http://www.cridon.de/focus-on-womens-objectives/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 16:57:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen H. Stäudtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Female Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Customer Preference]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Product Management]]></category>

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		<description><![CDATA[I have grouped some of the most intriguing aspects I learned about the way women think in this post. They all are about information and the focus to her objectives and I think they should change many internet products and services.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Again <a href="http://www.amazon.de/gp/product/1419520199?ie=UTF8&amp;tag=cridon-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=1419520199" target="_blank">Marti Barletta</a>:</p>
<blockquote><p>&#8220;How can you possibly grasp the big picture without a detailed knowledge of the specifics?&#8221;</p></blockquote>
<p>Women look for detailed information, but not for all data at once, and they look for other details than men would. Read about this items in the following:</p>
<ul>
<li>the start of the search</li>
<li>the perfect answer</li>
<li>trust</li>
</ul>
<p>&#8230; and see the white-paper <a title="White-paper &quot;The female Internet&quot;" href="../white-paper/access" target="_self">“The female Internet”</a> for references.</p>
<p><span id="more-863"></span></p>
<h1>The start of the search</h1>
<p>Internet search works best if you know precisely what you need, because then you can enter specific search terms. This approach has some caveats:</p>
<ul>
<li>Mostly we do not precisely know what we want when we start searching. Women can spend ages to look up the latest jeans trend for the next summer using a search engine. The according Google list looks like optimized by a lot of search engine marketers.</li>
<li>If women know that “boyfriend jeans” are stylish, they will find well known brands and celebrities wearing them right away. It will take a long time to understand which new one fits.</li>
</ul>
<p style="text-align: left;">Today’s search engines are of limited use in this case. Many new concepts like bookmarks, sharing platforms or lenses are tested with no one having clearly succeeded yet. A more female approach would be to offer other keywords, not similar ones, or to recommend other websites than can help quicker.</p>
<p style="text-align: left;">New concepts can be very appealing for women. For instance <a href="http://www.etsy.com" target="_blank">www.etsy.com</a> or <a href="http://www.dawande.de" target="_blank">www.dawande.de</a> offer to search by color.</p>
<h1>The perfect answer</h1>
<p>Men often think, they analyze every single detail to come to the appropriate solution. In fact they are often satisfied with one solution to their problem, even when there might be a better one.</p>
<p>Women try to verify all requirements they have and decide only when they have assessed all information sources. Typically women look for the perfect answer and rather do not buy instead of buying an inferior solution. This includes reaching a consensus on an issue before making a decision.</p>
<p>Women also look for different information than men do. They are less interested in technical issues but more in practical use and aesthetics. We know women using smart phones without internet connectivity – the smart phones offer a full keyboard to type SMSs and they look good. This should have an impact on product selectors.</p>
<p><a href="http://www.chogo.de/wp-content/uploads/2010/04/Cridon-search-flowers.jpg"><img class="size-medium wp-image-1090 aligncenter" title="Woman working at flower shop smiling" src="http://www.chogo.de/wp-content/uploads/2010/04/Cridon-search-flowers-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>An interesting real-time selector is the virtual makeover of <a href="http://www.marykay.com" target="_blank">www.marykay.com</a>.</p>
<h1>Trust</h1>
<p>For financial transactions  of a certain size women use the internet far less than men do. This is astonishing; only 5.4 million women remain unconcerned in financial matters in Germany .</p>
<p>Women want help in financial matters as out study with ImmobilienScout24 shows . Silverstein writes: “They want advisors and services that recognize women’s need for short-term simplicity and long-term stability” . But in finance, health care and other areas trust in those advisors is shrinking . Women trust their friends, and value their opinion a lot.</p>
<p>Companies must gain trust in order to compete with women’s new information sources. Digital media companies rarely invest in building trust. They could</p>
<ul>
<li>inform more proactively and more honestly instead of focusing purely on price</li>
<li>offer consulting services</li>
<li>focus on serving the customer instead of selling</li>
</ul>
<p>Many of the recommendation services currently offered in the internet are not designed to build trust, generate enough traffic for a significant number of recommendations or take too much time. Certificates are often not well known.</p>
<p><a href="http://www.chogo.de/wp-content/uploads/2010/04/cridon-grandpa-kid-960-3901.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1092" title="cridon-grandpa-kid-960-390" src="http://www.chogo.de/wp-content/uploads/2010/04/cridon-grandpa-kid-960-3901-300x121.jpg" alt="" width="300" height="121" /></a></p>
<p>Positive examples can be found when arranging holidays for instance at <a href="http://www.tripadvisor.co.uk" target="_blank">www.tripadvisor.co.uk</a> or <a href="http://www.holidaycheck.de" target="_blank">www.holidaycheck.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Women like Brands with a Meaning</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 16:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen H. Stäudtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Female Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Product Management]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience Design]]></category>

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		<description><![CDATA[Successful companies have brands with a meaning. Apple builds creative electronic devices and facilitates listening to music; Dyson offers high quality vacuum cleaners. We stick to brands when we made a good experience.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.editionsdeparfums.com/" target="_blank">Frederic Malle</a> offers a really appealing story. He asked famous perfumers to create the fragrance they find best. One of the perfumers released a parfum that he fabricated for his wife only as long as she lived – and he succeeds.</p>
<p><span id="more-868"></span></p>
<p>However, internet brands are often built around technology. Google is the easy to use collector of myriads of data, Microsoft offers the only office software and ebay is the largest second-hand platform. These are no emotional stories. To be successful in a female world Google could for instance be synonymous for finding the perfect answers, Microsoft for saving time while working and ebay for offering the best deals.</p>
<p><a href="http://www.chogo.de/wp-content/uploads/2010/04/cridon-asian-woman-960-390.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1035" title="cridon-asian-woman-960-390" src="http://www.chogo.de/wp-content/uploads/2010/04/cridon-asian-woman-960-390-300x121.jpg" alt="" width="300" height="121" /></a></p>
<p>Today focus in the online world is on performance. We measure almost everything a user does and what impact a marketing dollar spent has because we can. See the white-paper <a title="White-paper &quot;The female Internet&quot;" href="../white-paper/access" target="_self">“The female Internet”</a> for more.</p>
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		<title>Make Women a Part of your Community</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 15:25:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen H. Stäudtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Female Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Customer Preference]]></category>
		<category><![CDATA[Product Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Women look for community - so give them one. This sounds like a pretty odd statement in the times of social media, but there are some aspects that made me think.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.trendsight.com/" target="_blank">Marti Barletta</a> has written in here classic &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/1419520199?ie=UTF8&amp;tag=cridon-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=1419520199" target="_blank">Marketing to Women</a>&#8221; about the different importance of communities for men and women:</p>
<blockquote><p>&#8220;Men think competition is fun. &#8230; It&#8217;s how they communicate. &#8230; Women make a distinction between the two core elements of competition: interaction is fun, conflict is not. Playing is fun, but losing isn&#8217;t &#8211; somebody&#8217;s feelings are going to get hurt.&#8221;</p></blockquote>
<p>In fact community for men is often about competition. To collect as many friends as possible on social media or to make as many tweets as possible seems to be a pretty male way of using internet communities. There are other ones on the net as shown in the white-paper <a title="White-paper &quot;The female Internet&quot;" href="../white-paper/access" target="_self">“The female Internet”</a>:</p>
<p><span id="more-855"></span></p>
<h2>Give them a community</h2>
<p>Women compare in order to make affinity links. It is important for them to identify a peer group, understand whether acquaintances match this peer group and value them. Three patterns are important to understand:</p>
<ul>
<li>communicate: The communication between women often happens within a limited number of persons and often enough with only one friend. Telephony, E-Mail and SMS are the accepted electronic communication forms.</li>
<li>generate content: Women contribute when they feel it is appropriate. Many companies however are afraid of giving their customers a public voice</li>
<li>contact peers: The size of these communities apparently is not too large Women not necessarily want to communicate to other customers of a brand; they want to talk to someone with the same background or problem.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.chogo.de/wp-content/uploads/2010/04/Cridon-Some-women-906.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1037" title="Cridon-Some-women-906" src="http://www.chogo.de/wp-content/uploads/2010/04/Cridon-Some-women-906-300x121.jpg" alt="" width="300" height="121" /></a></p>
<p>The <a href="http://www.Tupperware.com" target="_blank">Tupperware</a> model could be more appropriate than Facebook pages although <a href="http://www.Facebook.com" target="_blank">Facebook</a> has impressive usage figures worldwide. I am not sure about the use of “real-time” aspect of internet communities like <a href="http://www.Twitter.com/Cridon" target="_blank">Twitter</a>. Further evolution could turn it into a useful tool for women.</p>
<h2>Involve them</h2>
<p>Women want to be involved, some say. This can be disputed. However it is proven, that involved customers are more likely to promote a company. The more promoters a company has, the more economically successful it is (<a href="wwww.lse.ac.uk/collections/.../PDF/AdvocacyDrivesGrowth_5-9-05.pdf" target="_blank">Advocacy Drives Growth</a>, Marsden, Samson, Upton, 2005, LSE London School of Economics). The internet is well suited to involve. Not only by using contests, competitions, chargeable services or cost reduction by self-services. Promising approaches are to</p>
<ul>
<li> recommend: women ask friends more often for recommendations or referrals than men do. They ask their friends, because they trust their opinion</li>
<li>self-disclose: women get attracted by personal reports on experience and feelings</li>
<li>innovate: women could contribute to the development of new products or services, for instance by determining colors they want</li>
</ul>
<p>Some of the leading blogs like <a href="http://perezhilton.com" target="_blank">Perez Hilton</a>, <a href="http://sethgodin.typepad.com" target="_blank">Seth Godin</a> or <a href="http://www.techcrunch.com" target="_blank">www.techcrunch.com</a> are making extensive use of comments and sharing services (for more examples see appendix  ). They can generate up to 1000 contributions per day which is a volume major corporations only can dream off.<br />
Open innovation approaches are run successfully for instance by Procter &amp; Gamble with <a href="http://www.vocalpoint.com" target="_blank">www.vocalpoint.com</a> or Dell with <a href="http://www.ideastorm.com" target="_blank">www.ideastorm.com</a>.</p>
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		<title>Der Kundentest hilft, Produkte oder Services zu optimieren und möglichst reibungslos einzuführen</title>
		<link>http://www.cridon.de/kundentest-produkttest/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 17:24:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen H. Stäudtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Customers' Testing Center]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Product Development]]></category>
		<category><![CDATA[Product Management]]></category>
		<category><![CDATA[Produkttest]]></category>

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		<description><![CDATA[Die unternehmensinternen Ansprüche an neue Produkte und Services sind hoch. Heute ist es erforderlich, sowohl den Umsatz zu steigern, als auch schnell und kostengünstig neue Produkte und Services einzuführen. Cridon Produkttests helfen dabei, indem sie mehr als nur Software testen, und  möglichst echte Kunden für genaue Vorhersagen einsetzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Produktmanager in nahezu allen Branchen, die mit Telekommunikation und dem Internet arbeiten, stehen unter Druck. Gewöhnt an hohe Wachstumsraten gilt es, Bestehendes weiter zu optimieren, und möglichst auch bei der Einführung neuer Produkte oder Services keinen Umsatzverlust zu riskieren. Neue Produkte und Services sollen schnell und günstig entwickelt werden, sich schnell amortisieren, und bestehende Kundenbeziehungen nicht negativ beeinflussen.<span id="more-541"></span></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-551" title="Cridon-CTC-Produkttests-web" src="http://www.chogo.de/wp-content/uploads/2010/01/Cridon-CTC-Produkttests-web1.jpg" alt="Cridon-CTC-Produkttests-web" width="450" height="465" /></p>
<p>Oft ist nicht die Technologie der Stolperstein, sondern die Bedürfnisse der angesprochen Kunden werden nicht erfüllt oder das Unternehmen selbst kann das neue Angebot nicht unterstützen. Die Produkttests des Cridon Customers‘ Testing Center helfen dadurch, dass schnell geprüft werden kann, wie dies hohen Anforderungen erfüllt werden können, und neben der umfassenden Testauswertung konkrete Hilfestellungen gegeben werden.</p>
<p><!--more-->Im Einzelnen hilft Cridon bei den folgenden Fragen:</p>
<ul>
<li>„Funktioniert das Produkt oder der Service?“ <a href="http://www.chogo.de/produkttest/" target="_self">Produkttests</a> und <a href="http://www.chogo.de/servicetest">Servicetests</a> sind empfehlenswert, wenn die Funktion oder die Akzeptanz eines Produkts oder eines Service kurz vor Abschluss der Entwicklung mit einer kontrollierbaren Testgruppe überprüft werden soll.</li>
<li>„Funktioniert das Produkt oder der Service auch im Zusammenspiel  unserer komplexen Prozesse oder der vielen internen Abteilungen?“ <a href="http://www.chogo.de/operational-readiness-test/" target="_self">Operational Readiness Tests</a> stellen die Betriebsfähigkeit sicher.</li>
<li>„Wie kann ich optimieren?“ <a href="http://www.chogo.de/usability-tests-user-interface-test/" target="_self">Usability Tests</a> zeigen schnell Optimierungspotentiale durch eine vereinfachte Bedienbarkeit auf.</li>
<li>„Entwickeln wird das Richtige?“ Umfragen oder Tests mit <a href="http://www.chogo.de/prototypentest/" target="_self">Prototypen</a> prüfen, ob Produkte, Services oder Ideen grundsätzlich eine Chance haben.</li>
</ul>
<p>Die eingesetzten Tests zeichnen sich fast alle dadurch aus, dass sie relative einfach durchzuführen sind. Daher sollte deren Einsatz in jedem Fall erwogen werden.</p>
<p>Diese Produkttests sind Teil des 15 sinnvolle und erprobte Kundentests umfassenden <a href="http://www.chogo.de/unsere-dienstleistungen/cridon-customers-testing-center/" target="_self">Cridon CTC Customers‘ Testing Center</a>. Cridon hat Tests durch echte Kunden analysiert, und kommt zu dem Schluss, dass diese überlegene Dienste leisten, wenn die wesentlichen Erfolgsfaktoren beachtet werden. Das Customers‘ Testing Center bietet</p>
<ul>
<li>die Möglichkeit mit echten Kunden im Sinne der „Open Innovation“ zu testen</li>
<li>die leichte Auswahl des passenden Tests zu den Themen Produkte und Service, Geschäftsprozesse und Marketingansatz</li>
<li>professionelle Planung. Um Trugschlüsse zu vermeiden ist dies ebenso wichtig, wie die eigentliche Durchführung der Tests</li>
<li>zielgerichtete Auswertung. Mit unserem Beratungshintergrund können wir optimierende Quick Wins oder zukunftsweisende und disruptive Alternativen in den Mittelpunkt der Betrachtung rücken</li>
</ul>
<p>Cridon bietet so die Möglichkeit, die Risiken der Einführung neuer Produkte und Services zu minimieren und für eine höhere  Innovationsbereitschaft einzustehen.</p>
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		</item>
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		<title>Schneller Return on Investment in der Krise</title>
		<link>http://www.cridon.de/schneller-return-on-investment-in-der-krise/</link>
		<comments>http://www.cridon.de/schneller-return-on-investment-in-der-krise/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 19:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen H. Stäudtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[ROI steigern in der Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Kundensegmentierung]]></category>
		<category><![CDATA[Product Development]]></category>
		<category><![CDATA[Product Management]]></category>
		<category><![CDATA[Produktentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gegenwärtig sind Maßnahmen gefragt, die sich in sechs Monaten amortisieren. Die wenigsten Unternehmen gehen während der Kreditkrise große Risiken ein. Wir stellen fünf Maßnahmen der Produkt- und Serviceentwicklung vor, die ohne große Investitionen zu schnellen Ergebnissen führen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmen, die noch Bewegungsspielräume sehen, können mit diesen Maßnahmen den Abstand zum Wettbewerb vergrößern. Unternehmen, die sich bedroht fühlen, können sich mittels der folgenden Maßnahmen auf das Wesentliche konzentrieren.<span id="more-232"></span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-233" title="ROI-steigern-in-der-Krise" src="http://www.chogo.de/wp-content/uploads/2009/09/ROI-steigern-in-der-Krise.jpg" alt="ROI-steigern-in-der-Krise" width="320" height="320" /></p>
<p>Kosten können eingespart werden, wenn man das Produkt- und Serviceportfolio sowie die Organisation klar auf Aspekte wie Zukunftssicherheit und Kundennutzen abstimmt.</p>
<p>Kunden lassen sich dann einfacher gewinnen, wenn man den Kundennutzen besser als üblich vermittelt, auf schwache Wettbewerber zielt und Produkte und Services dazu wiederverwendet.</p>
<p>Produkte und Services lassen sich schneller und preiswerter entwickeln als üblich, wenn man einige Erkenntnisse berücksichtigt.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Wir empfehlen:</p>
<ul>
<li>Mit      <a title="Mit Portfoliomanagement Kosten vermeiden und Chancen ergreifen" href="http://www.chogo.de/mit-portfoliomanagement-kosten-vermeiden-und-chancen-ergreifen/" target="_self">Portfoliomanagement</a> Kosten vermeiden und Chancen ergreifen</li>
<li>Das <a title="Das IT-Leistungsspektrum auf die Geschäftserfordernisse ausrichten und sparen" href="http://www.chogo.de/it-leistungsspektrum-und-it-architektur/" target="_self">IT Leistungsspektrum      auf die Geschäftserfordernisse ausrichten und sparen</a></li>
<li>Kundennutzen besser      erkennen und erklären</li>
<li>Neue Kundensegmente durch      die Wiederverwendung von Produkten erschließen</li>
<li>Produkte oder Services      schneller entwickeln</li>
</ul>
<h2>Mit Portfoliomanagement Kosten vermeiden und Chancen ergreifen</h2>
<p>Produkte und Services, die dem Kunden nur eingeschränkt nützen und kein großes Zukunftspotential mit sich bringen sollten überprüft und eingespart werden.</p>
<p>Im Gegenzug müssen neue Produkte und Services kontinuierlich ergänzt werden. In Krisenzeiten sollte man die Projekte verfolgen, die mit beschränktem Aufwand ein möglichst großes Potential adressieren.</p>
<p>Die Bedrohungen und die Chancen der Krise können effizienter gemeistert werden, wenn man sich an den Marktverhältnissen ausrichtet, und nicht nur an der technischen und informationstechnischen Leistung. Für Investoren sind diese Maßnahmen förderlich, denn letztlich zählt nicht der Gewinn, sondern die Eigenkapitalrendite. Die Rendite heute, und die der Zukunft.</p>
<p>Siehe <a title="Mit Portfoliomanagement Kosten vermeiden und Chancen ergreifen" href="http://www.chogo.de/mit-portfoliomanagement-kosten-vermeiden-und-chancen-ergreifen/" target="_self">Portfoliomanagement</a>.</p>
<h2>IT-Business-Alignement: Das IT Leistungsspektrum auf die Geschäftserfordernisse ausrichten und sparen</h2>
<p>In vielen Unternehmen wird ein enormer Aufwand für Informationstechnologie betrieben. Seit Jahren wird dieser Kostenblock kritisch begutachtet und reduziert. Jetzt bietet sich die Gelegenheit, die Kosten zu hinterfragen, die durch Produkte und Services verursacht werden.</p>
<p>Informationstechnologie muss zunächst die heutigen Anforderungen der Endkunden unterstützen. Alle anderen Anforderungen sollten geprüft werden. Damit kann die Informationstechnologie teilweise radikal verschlankt werden.</p>
<p>Siehe <a title="Das IT-Leistungsspektrum auf die Geschäftserfordernisse ausrichten und sparen" href="http://www.chogo.de/it-leistungsspektrum-und-it-architektur/" target="_self">IT-Business-Alignement</a></p>
<h2>Kundennutzen besser erkennen und erklären</h2>
<p>Oftmals gelingt es Unternehmen nicht gut genug, den wahren Nutzen eines Produktes oder eines Services herauszustellen. USPs orientieren sich dann häufig an technologischen Faktoren oder an Wettbewerbern.</p>
<p>Krisen, auch interner Natur, erfordern es, dass Produkte und Services auf Ihren wahren Wert für den Kunden konzentriert werden. Dies kann dazu z.B. führen, dass bislang verpönte Themen in den Mittelpunkt der Vermarktung rücken oder dass Preise gesenkt werden müssen um die langfristige Wettbewerbssituation zu verbessern.</p>
<p>Krisen, auch interner Natur, bieten eine gute Gelegenheit dies zu prüfen, denn dann sind interne Wiederstände kleiner. Gerade die Analyse des Kundennutzen birgt oft unbequeme Wahrheiten. Am Ende gewinnen jedoch alle durch einen gezielteren Kundennutzen: Endkunden, Kunden und Unternehmen.</p>
<p>Siehe Kundennutzen.</p>
<h2>Neue Kundensegmente durch die Wiederverwendung von Produkten erschließen</h2>
<p>Mehr verkaufen ist immer eine gute Idee, aber wenn Sie dies in normalen Zeiten noch nicht geschafft haben, dann wird es gerade heute schwer sein mit unveränderten Methoden die Vertriebsleistung zu erhöhen. Meistens wird dann der Ruf nach neuen oder veränderten Produkten oder Services laut. Es gibt einige Ansätze, die dies vermeiden können.</p>
<p>Kundensegmente, die sich heute in Ihren Produkten oder Services nicht ausreichend wiederfinden, können manchmal mit einer einfachen Abwandlung oder einem neuen Auftreten angesprochen werden. Auch die Reduzierung des Leistungsumfangs eines Produkts oder eines Services (Downsizing) fällt in diese Kategorie. Bei gesenktem Preis können sehr attraktive Angebote entstehen.</p>
<p>Besonders sinnvoll ist dies dann, wenn Ihr Wettbewerb im Gegensatz zu Ihnen keine Kraft hat, zu werben.</p>
<p>Diese werden von Produktentwicklungsabteilungen gemeinhin nicht gerne verwendet, weil langfristige negative Auswirkungen auf die Pflege des Portfolios auftreten können. Dies können sein: nicht zweckgemäße Verwendung von IT Systemen, manuelle Konfigurationsarbeiten, Redundanz von Systemen oder Daten. Deshalb müssen Sie Zeit zum Aufräumen einplanen.</p>
<p>Up-Selling oder Cross-Selling Maßnahmen sind eher für gute Zeiten geeignet, weil Ihr Ergebnisbeitrag im Vergleich zu normalen Einnahmen oft bescheiden ist.</p>
<h2>Produkte oder Services schneller entwickeln</h2>
<p>Die gegenwärtige Krise kann genauso schnell wieder vorbei sein, wie sie kam. Denn mangelndes Vertrauen der Menschen ist einer der Hauptgründe dafür, dass wir weniger Einkaufen oder Kredit erhalten.</p>
<p>Wenn die Nachfrage wieder anzieht, dann ist derjenige ohne zukunftsweisende Produkte oder Services stark im Hintertreffen.</p>
<p>Um, dies zu vermeiden müssen weiterhin neue Produkte und Services entwickelt werden. Die Rahmenbedingungen erfordern es, die sehr schnell und mit verhältnismäßig geringem Aufwand  tun.</p>
<p>Intern kann dies nur gelingen, wenn Widerstände gebrochen werden. Externe Entwicklungen sind schneller, aber müssen streng gesteuert werden.</p>
<p>Wir können in beiden Fällen helfen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Anforderungen für die vierte Generation des Mobilfunks wurden definiert &#8211; 4G steckt sich hohe Ziele</title>
		<link>http://www.cridon.de/die-anforderungen-fur-die-vierte-generation-des-mobilfunks-wurden-definiert-4g-steckt-sich-hohe-ziele/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 15:11:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen H. Stäudtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[D3 Innovation Framework]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Product Management]]></category>
		<category><![CDATA[Telekom]]></category>
		<category><![CDATA[Wireless]]></category>

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		<description><![CDATA[<a title="WiFi" href="http://www.wi-fi.org/" target="_blank"><strong>WiFi</strong></a><strong> und </strong><a title="UMTS Forum" href="http://www.umts-forum.org/" target="_blank"><strong>UMTS</strong></a> sind in unseren Breiten erfolgreich und die am meisten verwendeten Protokolle für "Wireless Mobile Broadband". Während WiFi sich eher in Gebäuden durchgesetzt hat, und vor allem in Privathaushalten als Abschluss von DSL reüssiert, so wird UMTS mehr und mehr als Internet-Anschluss unterwegs genutzt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>UMTS steht in unseren Breiten auch für die dritte Generation des Mobilfunks (3G). Nun ist die vierte Generation des Mobilfunks greifbar (4G), die möglicherweise bereit 2015 verfügbar ist. <a title="4G Definition" href="http://www.itu.int/md/R07-IMT.ADV-C-0001/en" target="_blank">IMT-Advanced</a> und deren Ziele wurden von der ITU (International Telecommunications Union) definiert .<span id="more-119"></span></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-200" title="ziele-von-4g-mobilfunk" src="http://www.chogo.de/wp-content/uploads/2009/03/ziele-von-4g-mobilfunk1.jpg" alt="ziele-von-4g-mobilfunk" width="367" height="264" /></p>
<p>&#8220;Wireless Mobile Broadband&#8221; wird noch leichter anwendbar, kompatibler und schneller.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Aus Sicht der Produktentwicklung sind die wichtigsten Ziele von IMT-Advanced:</p>
<ul>
<li>Anwendungen sollen noch einfacher nutzbar werden, indem z.B. Nutzer leichter identifiziert werden können, wenn sie dies wollen.</li>
<li>Mobilfunk- und Festnetzangebote werden noch stärker zusammenwachsen, sofern die Netzbetreiber dies möchten.</li>
<li>Die Netzwerke werden es mit der Geschwindigkeit heutiger Firmennetzwerke aufnehmen können und für anspruchsvolle Nutzungserfahrungen sorgen (&#8220;100 Mbit/s for high and 1 Gbit/s for low mobility&#8221;, &#8220;less than 10 millisecond roundtrip delay.&#8221;).</li>
</ul>
<p>Dies lässt eher auf eine Evolution schließen. Unsere Aufmerksamkeit haben jedoch zwei Punkte erregt, die doch auf eine Art Revolution hindeuten:</p>
<ul>
<li>Es wird ein umfangreiches Spektrum benötigt</li>
<li>Möglicherweise werden die beiden größten Protokoll-Favoriten zusammenarbeiten</li>
</ul>
<h2>Spektrum</h2>
<p>Ein Artikel von Unstrung über <a title="Unstrung" href="http://www.unstrung.com/document.asp?doc_id=159765" target="_blank">Wireless Broadband</a> zeigt auf, dass diese Technologie 40MHz und vorzugsweise 100MHz Allokiertes Spektrum benötigt. Dies scheint deutlich mehr als bisher üblich zu sein und lässt große Schwierigkeiten bei deren Vergabe erwarten.</p>
<p>&#8220;Never before have such large spectrum allocations been needed. And that means spectrum availability will be a big challenge for IMT-Advanced technologies.&#8221;</p>
<p>&#8220;Regulators have to set aside more continuous spectrum to launch these systems,&#8221; says Ekudden (vice president and head of standardizaRetion and industry initiatives at <a href="http://www.unstrung.com/complink_redirect.asp?vl_id=1879" target="new">Ericsson AB</a> ). It&#8217;s up to governments and regulators around the world to allocate this spectrum. The industry challenge is to ensure the new spectrum is made available for IMT-Advanced.&#8221;</p>
<h2>Harmonie der Protokolle</h2>
<p>Heute sind mehrere Protokolle zu 3G im Einsatz: Amerika und Asien verwenden andere Standards als Europa mit UMTS. Außerdem hat WiFi hat den größeren Bruder WiMax (<a title="WiMax" href="http://www.wimaxforum.org/" target="_blank">802.16</a>), der sich ebenfalls als Grundpfeiler des fortschriftlichen Mobilfunks sieht.</p>
<p>Durch <a title="Femto Cells" href="http://www.femtoforum.org/femto/" target="_blank">Femto-Cells</a> wird die Konkurrenz im Hausbereich mit WiFi künftig auch noch erhöht, denn diese Mini-Mobilfunksender erlauben es, eine eigenes Mobilfunknetzwerk aufzubauen.</p>
<p>Der Kandidat von 3GPP für 4G ist <a title="LTE Advanced" href="http://www.3gpp.org/article/lte-advanced" target="_blank">LTE Advanced</a>. IEEE wirft einen Nachfolger von WiMax namens  <a title="WiMax Wireless Man" href="http://wirelessman.org/liaison/docs/L80216-08_057r2.pdf" target="_blank">&#8220;Wireless Man&#8221; 802.16M</a> ins Rennen. Aber mehr als eine Quelle lässt sich finden, die eine Zusammenführung beider Technologien fordern: Sean Maloney, Intel: &#8220;In out view they ought to be harmonized. The technologies are about 80% similar&#8221; (Wireless Watch of <a title="Rethink" href="http://www.rethinkresearch.biz/about.asp?crypt=%B3%9C%C2%97%91" target="_blank">Rethink</a>).</p>
<p>Anderen Standards werden momentan wenige Chancen eingeräumt. Es sei denn ad-hoc Netzwerke von anderen Herstellern setzten sich doch noch durch. Das wäre sicherlich eine disruptive Innovation.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>New Cridon Website</title>
		<link>http://www.cridon.de/new-cridon-website/</link>
		<comments>http://www.cridon.de/new-cridon-website/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Dec 2007 07:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen H. Stäudtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Process Management]]></category>
		<category><![CDATA[Product Management]]></category>

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		<description><![CDATA[On this English website we will present analyses and comments on topical issues of our major business areas. We monitor new developments ongoing and define scope of actions possible for our customers. We plan to publish several times a year.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-56"></span>Cridon offers services  for business development, product development as well as the design and implementation of business processes. Our business areas are:</p>
<ul>
<li>Business Development: we accompany the complete process of setting up new businesses. Strategic options hereby reach from sustaining successful proceedings to the introduction of disruptive approaches. We think, one major value add is to support classical enterprises making use of the internet and communication techniques. Certainly your revenue and earnings expectations, and most of all the end customer, are most important for us.</li>
<li>Product Development: We actively develop new products or join your efforts in doing so. This will bring new perspectives to your efforts and will speed up your time to market. Also, we identify innovation strategies, analyze product portfolios or advise while developing product development processes.</li>
<li>Process Management: We have conducted a variety of projects from complete re-design of business process to gradual improvements. We typically start with assessing the status of current processes and the definition and acclamation of business principles. Future processes, „make or buy“ decisions, requirement definition and the selection of vendors by RfI (Request for Information) and RfP (Request for Proposal) follow thereafter.</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.chogo.de/wp-content/uploads/2007/11/we-get-to-the-bottom-of-it.jpg" alt="We get to the bottom of it" /></p>
<p>We put emphasis on the sectors information and communication technologies, internet and media. Also customer care, sales and marketing belong to our main competence areas. Most articles or white papers on this website will discuss related subjects.</p>
<p>See also <a title="Press Release" href="http://www.prlog.org/10042959-analyses-and-comments-on-business-development-and-product-development.html" target="_blank">PRLog</a>.</p>
]]></content:encoded>
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