Getting personal should refer to Relationships – not to Content

On 22. April 2010, in Alle Artikel, Female Internet, by Jürgen H. Stäudtner

Personalization is one of the most discussed subjects in the internet space for the last years. It refers to offering a visitor what he might expect based on what he had searched or bought before, and what settings he chose. Our definition of “Get personal” is different – it refers to a major ingredient of every woman’s life: personal relationships.

Personalization is one of the most discussed subjects in the internet space for the last years. It refers to offering a visitor what he might expect based on what he had searched or bought before, and what settings he chose. Our definition of “Get personal” is different – it refers to a major ingredient of every woman’s life: personal relationships.

Women are concerned about others first and always. They try to make connections with others when they talk, and connecting points are personal information: Where they have been, what presents they received, what they bought, how they styled their home, and so on…
This has many implications. We only show some in the white-paper “The female Internet” and in the following:

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Die Optimierung eines Self-Service im Internet

On 25. März 2010, in Alle Artikel, Female Internet, by Jürgen H. Stäudtner

Ein Artikel in der Teletalk, Heft 04 / 2010.
Self-Service im Internet oder am Telefon ist bei vielen Unternehmen im Gespräch. Wenn Kunden sich selbst bedienen, versprechen sich Unternehmen mehr Zufriedenheit und Effizienz sowie eine Steigerung der Kundenkontakte. Der Artikel in der Teletalk beschreibt die Optimierung eines Self-Service für das Finanzierungsportal von ImmobilienScout24.

Das Cridon Customers’ Testing Center erklärt Tests mit Endkunden

On 8. Januar 2010, in Alle Artikel, Customers' Testing Center, by Jürgen H. Stäudtner

Tests mit echte Kunden sind heute mehr denn je sinnvoll, weil einerseits Angebote einen hohen Kundennutzen liefern müssen, und andererseits die Komplexität in allen Bereichen eines Angebots meistens hoch ist.

Mit diesen kann man den Erfolg eines Produkts oder einer Dienstleistung, oder dessen Qualität oder dessen Nutzen aus Sicht des Kunden beurteilen, bevor das Angebot flächendeckend eingeführt wird (siehe “So testen Sie Ihre Ideen” von Thomas H. Davenport im Harvard Business Manager 5/2009).

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Schneller Return on Investment in der Krise

On 25. September 2009, in Alle Artikel, ROI steigern in der Krise, by Jürgen H. Stäudtner

Gegenwärtig sind Maßnahmen gefragt, die sich in sechs Monaten amortisieren. Die wenigsten Unternehmen gehen während der Kreditkrise große Risiken ein. Wir stellen fünf Maßnahmen der Produkt- und Serviceentwicklung vor, die ohne große Investitionen zu schnellen Ergebnissen führen.

Unternehmen, die noch Bewegungsspielräume sehen, können mit diesen Maßnahmen den Abstand zum Wettbewerb vergrößern. Unternehmen, die sich bedroht fühlen, können sich mittels der folgenden Maßnahmen auf das Wesentliche konzentrieren.

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Mit Portfoliomanagement Kosten vermeiden und Chancen ergreifen

On 20. September 2009, in Alle Artikel, ROI steigern in der Krise, by Jürgen H. Stäudtner

Portfoliomanagement hilft, Kosten zu verringern und die Zukunftschancen zu erhöhen. Die Quadratur des Kreises löst sich auf, wenn man Portfoliomanagement als Produkt- und Servicethema begreift, und nicht als technische Domäne. Kundennutzen und Zukunftssicherheit sollten dabei im Mittelpunkt stehen.

Das Management von Produkt- oder Serviceportfolios führt im deutschsprachigen Raum ein relativ stiefmütterliches Dasein. Portfoliomanagement ist zwar ein oft gebrauchter Terminus, doch scheint dieser sich meist auf technische Projekte zu beziehen. 

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Das richtige Messen von Innovationen

On 9. Juni 2009, in D3 Discover - Innovationsmanagement, by Jürgen H. Stäudtner

Unklarheit herrscht darüber, wie man den Erfolg von Innovationen am besten messen sollte. Ein allgemeines Rezept gibt es nicht, sondern das richtige Messen ist eng verzahnt mit der gewählten Innovationsstrategie. Der klassische Ansatz zu prüfen, welcher Ertrag ein Produkt in welcher Zeit mit sich bringt, greift deshalb zu kurz.

Viele Firmen sind unzufrieden mit dem wirtschaftlichen Erfolg Ihrer Innovationsbemühungen. Der Umsatz der betrachteten Firmen mit neuen Produkten oder Services ist in den letzten Jahren gesunken.innovation-score-card

Der Erfolg von Innovationen muss gemessen werden. Kritisch ist jedoch die Auswahl der Messgrößen. 

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Run on Scrum

On 15. Januar 2009, in Alle Artikel, D3 Deliver - Prozesse und Umsetzung, D3 Discover - Innovationsmanagement, by Jürgen H. Stäudtner

Zunehmend kommt man mit sogenannten „agilen“ Entwicklungsmethoden in Berührung wenn man Innovation mit IT Komponenten plant – immer öfter wird Scrum verwendet. Diese Methoden haben sich in den letzten 10 Jahren immer mehr bemerkbar gemacht.

Agile Methoden haben aber nicht nur Vorteile – nach unserer Recherche sollte ihr Einsatz erwogen werden, wenn

  • schnelle Entwicklung einen Marktvorteil bedeutet,
  • viele Einflüsse auf ein Entwicklungsprojekt zu geänderten Anforderungen führen, und
  • die Zufriedenheit der Kunden und Mitarbeiter oberstes Kriterium ist.

Der Einsatz agiler Methoden sollte überdacht werden, wenn

  • komplexe Sachverhalte zu bewältigen sind oder sehr hohe Qualität erforderlich ist,
  • die andauernde Pflege der Systeme bedacht werden muss, und wenn
  • fachliche Kreativität und disruptive Innovation gewünscht sind

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Das D3 Innovationsmanagement Framework

On 7. Oktober 2008, in Alle Artikel, by Jürgen H. Stäudtner

Cridon stellt seine neue Methodik zum Innovationsmanagement vor. Dieses Framework entstand auf der Basis unserer Projekterfahrung und internationaler Forschung zu erfolgreicher Innovation. Es erlaubt Cridon alle Phasen des Innovationsmanagements strukturiert zu unterstützten.

Das D3 Innovationsmanagement Framework besteht aus drei wesentlichen Modulen:

Eine Pragmatische Definition des “roten Fadens” zum weiteren Vorgehen und der
Quick Wins nehmen wir in D3 Define: Analyse und Strategie vor. Im Modul D3 Discover: Produktmanagement suchen wir zugleich kreativ und pragmatisch nach neuen Ansätzen für Produkte und Dienstleistungen und testen diese bei Bedarf mit Prototypen mit echten Kunden. D3 Develop: Geschäftsprozesse und Umsetzung unterstützt die oft umfangreichen und komplexen Arbeitsschritte zur Einführung von Massenverarbeitungen in den operativen Betrieb.

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Online Marketing muss bereits in die Produktentwicklung eingehen

On 19. September 2008, in Alle Artikel, D3 Discover - Innovationsmanagement, by Jürgen H. Stäudtner

Am 17. und 18. September 2008 fand die OMD (Online Marketing Düsseldorf) zum wiederholten Male statt. Man feiert sich als Leitmesse für digitales Marketing – einige Trends wurden deutlich, die grundsätzlichen Charakter haben und nicht nur die Vermarktung von Werbung im Internet betreffen.Die Dynamik im Internet ist ungebrochen und bringt neue Seiten mit hohem Traffic hervor. Kommerzielle Seiten können durch Performance Marketing Kunden heute sehr gezielt und effizient ansprechen und so Verkäufe maximieren. Das Wissen über Kunden durch Internetangebote nimmt stark zu, nicht zuletzt dank vernetzter bzw. verlängerter Werbeformen. Nutzer sind immer besser informiert und dennoch oder gerade deshalb wird gut platzierte Werbung häufig geöffnet.

Der “Sweet Spot” der Innovation Transrapid

On 16. April 2008, in Alle Artikel, D3 Discover - Innovationsmanagement, by Jürgen H. Stäudtner

„Alles Show.” So kommentierte der Spiegel in Ausgabe 14 / 2008 die Beurteilung der Marktchancen des Transrapid durch des Verkehrsministers Wolfgang Tiefensee und den Siemens-Chefs Peter Löscher nach dem Aus für den Einsatz des Transrapids in München. Deren optimistische Beurteilung der Exportchancen des Zukunftsprojekts entspräche nicht der Realität, sondern der Transrapid sei ein weiteres Beispiel des Versagens des Staats und der deutschen Wirtschaft bei industriellen Megaprojekten. Ebenso wie Autobahn-Maut und elektronische Gesundheitskarte versänken viele Großprojekte in einem „Sumpf von Pannen”.

„Alles Show.” So kommentierte der Spiegel in Ausgabe 14 / 2008 die Beurteilung der Marktchancen des Transrapid durch des Verkehrsministers Wolfgang Tiefensee und den Siemens-Chefs Peter Löscher nach dem Aus für den Einsatz des Transrapids in München. Deren optimistische Beurteilung der Exportchancen des Zukunftsprojekts entspräche nicht der Realität, sondern der Transrapid sei ein weiteres Beispiel des Versagens des Staats und der deutschen Wirtschaft bei industriellen Megaprojekten. Ebenso wie Autobahn-Maut und elektronische Gesundheitskarte versänken viele Großprojekte in einem „Sumpf von Pannen”.

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