Bessere Produkte durch Sourcineering – schlagkräftige Teams um Sourcing und Engineering sorgen für Innovation und geringere Kosten. Einsparpotentiale im Einkauf dürfen nicht ausschließlich in operativen Bereichen gesucht werden. Die „Low hanging fruits“ sind zumeist schon geerntet. Der Einkauf muss sich zunehmend zu einem aktiveren Element der Wertschöpfungskette im Unternehmen entwickeln. Die Optimierung der Zusammenarbeit der beiden Bereiche Engineering und Beschaffung, das Sourcineering, würde den Unternehmen einen beachtlichen Wettbewerbsvorteil sichern. Diese enge Verzahnung zwischen Einkauf und Konstruktion/Entwicklung, führt zu innovativen Produkten, die kostenoptimiert an den technischen Möglichkeiten ausgerichtet werden. Produkte werden so konstruiert, dass sie konsistentes Technologiemanagement und stringentes Lieferantenmanagement ermöglichen. So entfalten sich die größten Einsparungspotentiale.
Unternehmen dürfen in unserer schnelllebigen Zeit nicht vor Breakthrough Innovationen zurückschrecken. Dazu ist es wichtig, Kunden gut zu verstehen. Man sollte sich aber nur bedingt von seinen Kunden leiten lassen, wenn man Neues schaffen will.
Mehr als drei Viertel aller Innovationen entstehen durch die Kombination von bereits vorhandenen Wissen. Man versucht durch Verknüpfen von Praktiken und Wissen über Geschäftsmodelle, Technologien und Prozesse aus anderen Industrien neue Innovationen hervorzubringen.
Der “Innovation for Development Report” 2010 und 2011 wurde veröffentlicht. Ein Grund zu verstehen, ob es sich lohnt die Studie zu kaufen, war sicherlich das Abschneiden Deutschlands. Wir sind 20ter. Hinter Ländern wie Taiwan, Korea oder Island.
Mit der Blue Ocean Methode können Unternehmen ihre Geschäftsmodelle revolutionieren und neue Chancen generieren. Blaue Ozeane sind neue Märkte, die durch ein Unternehmen selbst geschaffen werden, wo es noch keine oder kaum Konkurrenz gibt und eine neue Nachfrage geweckt wird. Kunden und Nicht-Kunden wird differenzierend ein neuer Nutzen geboten.




